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	<title>Mattheis Werbeagentur GmbH</title>
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	<description>Full Service für den Mittelstand</description>
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		<title>Corporate Design: Alles Logo oder was?</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 16:23:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketingkolumne]]></category>

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		<description><![CDATA[In den vorherigen Folgen konnten Sie in dieser Marketing-Kolumne u. a. lesen, wie Sie sich mit der richtigen Positionierung vom Wettbewerb abheben und wie Sie dies mit einem prägnanten Slogan auf den Punkt bringen. Ihre Firmenphilosophie sollte sich aber auch in einem passenden Erscheinungsbild widerspiegeln, dem sog. Corporate Design. Was ist Corporate Design? Oft werden Corporate ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In den vorherigen Folgen konnten Sie in dieser Marketing-Kolumne u. a. lesen, wie Sie sich mit der richtigen Positionierung vom Wettbewerb abheben und wie Sie dies mit einem prägnanten Slogan auf den Punkt bringen. Ihre Firmenphilosophie sollte sich aber auch in einem passenden Erscheinungsbild widerspiegeln, dem sog. Corporate Design.</strong></p>
<h3>Was ist Corporate Design?</h3>
<p>Oft werden Corporate Design und Corporate Identity gleichgesetzt, was jedoch falsch ist. Unter Corporate Identity versteht man die Identität und Philosophie eines Unternehmens. Dazu gehören z. B. Vision, Zweck, Einstellung und Firmengeschichte. Das Corporate Design macht diese Werte sichtbar und unterstützt die in der Corporate Identity definierten Ziele. Es sorgt also dafür, dass das Unternehmen nach innen und außen einen einheitlichen Auftritt hat.</p>
<p>Elemente des Corporate Design sind u. a.<br />
• Das Signet / Logo (als reines Wortzeichen oder als kombiniertes Wort-Bildzeichen)<br />
• Die Typografie (einheitliche Schriftarten für unterschiedliche Anwendungen)<br />
• Die Farben und Farbwelten<br />
• Die Bildsprache (Key-Visuals, Imagebilder, Symbole)</p>
<p>Umgesetzt wird das Corporate Design z. B. auf<br />
• Geschäftspapiere (Visitenkarten, Briefpapiere, Lieferscheine, etc.)<br />
• Flyer, Broschüren, Plakate<br />
• Anzeigen<br />
• Internetauftritt<br />
• Schilder, Leitsysteme<br />
• Verpackungen<br />
• Werbegeschenke<br />
• Arbeitsbekleidung<br />
• Fahrzeugbeschriftung<br />
• Messestand<br />
• Innen- und Außen-Architektur</p>
<h3>Erfolgsfaktoren: Kontinuität &amp; Konsequenz</h3>
<p>Was wäre passiert, wenn Coca Cola jährlich mit einer anderen Farbe und einem anderen Schriftzug aufgetreten würde? Und wenn das Erscheinungsbild in jedem Land anders aussähe? Vermutlich würde die braune Brause heute nicht der beliebteste Softdrink der Welt sein. Was ist also das Geheimnis der Marke? Das Corporate Design wurde von Anfang an konsequent gepflegt und umgesetzt! Der geschwungene Coca Cola Schriftzug hat sich seit der Erfindung 1886 kaum verändert. Zusammen mit dem Rot als Unternehmensfarbe, der einzigartigen Flaschenform und natürlich dem geheimen Rezept sind das die Bestandteile, die diese Marke zu einer der wertvollsten weltweit macht. Inzwischen gibt es das bekannte Logo in den verschiedensten Ländern und Sprachen, z. B. auf Hebräisch oder Indisch. Aber immer im gleichen Schriftzug und einheitlichem Design. Konsequenz zahlt sich also aus! Sie signalisiert Kontinuität in der Unternehmenskommunikation und schafft somit Glaubwürdigkeit und Vertrauen. Und das gilt nicht nur für große Konzerne, sondern auch für Unternehmen aus dem Mittelstand.</p>
<p><strong>Ein durchdachtes und einheitliches Corporate Design sorgt dafür:</strong><br />
1. Dass sich Ihr Unternehmen vom Wettbewerber unterscheidet<br />
2. Dass Sie jederzeit als Absender / Hersteller erkennbar sind<br />
3. Dass Ihre Leistung bzw. Ihr Produkt wahrgenommen wird und in Erinnerung bleibt<br />
4. Dass Ihr Unternehmen professionell, vertrauenswürdig und sympathisch wirkt</p>
<h3>Form follows Function:</h3>
<p>Ein gutes Design ist immer eigenständig und unverwechselbar. Es visualisiert die Unternehmens-Identität und prägt positiv das Image. Aber es muss für ein Unternehmen vor allem auch eines sein: praktikabel. Beherzigen Sie den Grundsatz „Form follows Function“ und achten Sie darauf, dass das Logo inklusive Unterzeile / Claim auch in der Verkleinerung und in Schwarz-Weiß funktioniert. Das Gleiche gilt auch für die genutzten Schriftarten, die in allen Anwendungen und Medien (print und online) gut lesbar sein sollten. Denn nur eine Gestaltung, die Sie einfach auf alle benötigten Anwendungen adaptieren können, werden Sie auch über Jahre nutzen.</p>
<p>Und daran erkennen Sie übrigens auch gutes Design: es ist zeitlos und unabhängig von kurzlebigen Modetrends.</p>
<p>Wie das Beispiel Coca Cola zeigt, ist Kontinuität ein wichtiger Erfolgsfaktor für erfolgreiches Corporate Design. Hilfreich für die Umsetzung sind dabei auch Gestaltungsrichtlinien (Styleguide), in denen Ihr Grafiker oder Ihre Agentur genau festlegen, wie das Erscheinungsbild in den einzelnen Anwendungen und Formaten aussieht. Es ist quasi ein Musterkatalog Ihrer Drucksachen, der über Jahre eine einheitliche Umsetzung erleichtert. Und zwar unabhängig davon, welche Mitarbeiter, Agentur oder Druckerei Sie mit der Erstellung Ihrer Werbematerialien beauftragen.</p>
<p><strong>Design-Evolution statt Revolution</strong><br />
Verzichten Sie auf regelmäßige oder radikale Veränderungen in Ihrem Design – außer, Sie möchten tatsächlich als völlig neu und anders wahrgenommen werden. Gehen Sie lieber den Weg der sanften Evolution, denn natürlich ist eine behutsame Überarbeitung und Optimierung z. B. an Ihrem Logo oder Ihrer Website über die Jahre machbar. Achten Sie aber immer darauf, dass der Gesamteindruck Ihres Corporate Designs erhalten bleibt.</p>
<h3>Praxis Tipp: Das Corporate Design Briefing</h3>
<p>Je besser das Briefing, desto besser das Ergebnis. Jeder Auftrag an einen Grafiker oder eine Agentur sollte daher mit einer klar formulierten Aufgabenstellung beginnen. Nehmen Sie sich also Zeit dafür und verfassen Sie Ihr Briefing sorgfältig. Denn dann können die Designer besser verstehen, was Sie brauchen und arbeiten produktiver. Und Sie erhalten bessere Ergebnisse!</p>
<h6 class="fancy_header"><span>Folgende Fragen sollte Ihr Design-Briefing beantworten:</span></h6>
<p>• Was soll gemacht werden und warum? (bisheriges Design überarbeiten oder neues entwickeln?)<br />
• Wenn Sie bereits ein Corporate Design haben: Was soll verändert bzw. übernommen werden?<br />
• Welche Medien und Kommunikationsmittel setzen Sie bereits ein?<br />
• In welcher Branche sind Sie tätig?<br />
• Welche Produkte bzw. Dienstleistungen bieten Sie an?<br />
• Welche Botschaft wollen Sie transportieren?<br />
• Welche Zielgruppen wollen Sie erreichen (Alter, Geschlecht, Einkommen, Beruf, Bildung, B2B, B2C, etc.)?<br />
• Wie ist Ihr Unternehmen im Markt positioniert?<br />
• Was sind die Vorteile/Alleinstellungsmerkmale Ihres Angebotes?<br />
• Wer sind Ihre Wettbewerber?<br />
• Wie treten Ihre Wettbewerber am Markt auf?<br />
• Was gefällt Ihnen in der Werbung allgemein und was nicht?<br />
• Haben Sie bestimmte Farbvorlieben / -abneigungen?<br />
• Wie ist Ihre Zeitplanung?<br />
• Welches Budget haben Sie eingeplant?</p>
<p><cite>Claudia Mattheis<br />
Artikel aus: Der Mittelstand. 2/2012 – Das Unternehmermagazin des BVMW</cite><br />
<a class="download_link" href="http://www.mattheis-berlin.de/wp-content/uploads/Mittelstand12-2-kl.pdf">Diesen   Artikel herunterladen …</a></p>
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		<item>
		<title>SANATURA Pektindrink Balance: Abnehmen mit Apfelpektin und natürlichem Vitamin C</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Apr 2012 10:25:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Der natürliche Hunger-Stopper Pektin sorgt für ein angenehmes Sättigungsgefühl und kann das gesunde Abnehmen unterstützen. Die meisten Diäten scheitern an dem bohrenden Hungergefühl zwischen den Mahlzeiten, welches u.a. durch das Absinken des Blutzuckerspiegels ausgelöst wird. Die Folge können Heißhungerattacken sein. Bei vielen Abnehmwilligen setzt zudem auch das Sättigungsgefühl verspätet ein, so dass häufig zu viele ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter framed" height="240" width="568" alt="" title="" src="http://www.mattheis-berlin.de/wp-content/uploads/apfelpektin-teaser.jpg" /></p>
<h2>Der natürliche Hunger-Stopper Pektin sorgt für ein angenehmes Sättigungsgefühl und kann das gesunde Abnehmen unterstützen.</h2>
<p>Die meisten Diäten scheitern an dem bohrenden Hungergefühl zwischen den Mahlzeiten, welches u.a. durch das Absinken des Blutzuckerspiegels ausgelöst wird. Die Folge können Heißhungerattacken sein. Bei vielen Abnehmwilligen setzt zudem auch das Sättigungsgefühl verspätet ein, so dass häufig zu viele Kalorien pro Mahlzeit aufgenommen werden.<span id="more-2860"></span></p>
<p>Wer gesund und erfolgreich abnehmen will sollte also nicht nur die tägliche Kalorienanzahl reduzieren, sondern auch extremem Hunger vermeiden. <strong>SANATURA Pektindrink Balance</strong> unterstützt besonders effektiv das Sättigungsgefühl und damit eine figurbewusste Ernährung. Es wird mit Wasser oder Fruchtsaft verrührt und ca. 20-30 Minuten vor den Mahlzeiten oder als Zwischenmahlzeit eingenommen. Das Apfelpektin, ein sehr gut lösliches und quellfähiges Pektin, quillt im Magen auf und sorgt für ein angenehmes und lang anhaltendes Sättigungsgefühl. Zusätzlich enthält der <strong>Pektindrink Balance</strong> Vitamin C aus der Acerola Kirsche sowie Isomaltulose aus natürlichem Rübenzucker. So wird auch das Gehirn über einen längeren Zeitraum gleichmäßig mit Energie versorgt und der Körper vor Heißhungerattacken geschützt. <strong>SANATURA Pektindrink Balance</strong> gibt es im Reformhaus oder unter <a href="http://www.natura-shop24.de" target="_blank">www.natura-shop24.de</a>.</p>
<h2>Wie wirkt Pektin?</h2>
<p>Ballaststoffe wie Pektin haben äußerst günstige Wirkungen auf den Körper und einen gesunden Darm. Pektin ist in sehr vielen Pflanzen und Früchten enthalten, besonders hohe Mengen kommen in Äpfeln und Möhren vor. Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) hat wissenschaftlich bestätigt, dass Pektin zudem zur Aufrechterhaltung eines normalen Cholesterinspiegels beiträgt. In vielen Studien konnte nachgewiesen werden, dass insbesondere hoch verestertes Pektin wie in <strong>SANATURA Pektindrink Balance</strong> die Resorption von Nährstoffen im Darm beeinflusst und über diese Effekte zu einem gesunden Gleichgewicht im Cholesterinstoffwechsel beiträgt. Ein normaler Blut-Cholesterinspiegel ist ein wichtiger Schutzfaktor vor Arteriosklerose und kann durch Lebensmittel wie den <strong>SANATURA Pektindrink Balance</strong> gut unterstützt werden.</p>
<h2>Anwendung SANATURA Pektindrink Balance</h2>
<p>2 x täglich einen Pektindrink vor einer Mahlzeit oder als Zwischenmahlzeit verzehren:</p>
<p>1 leicht gehäuften Esslöffel (10 g) mit 250-300 ml stillem Wasser oder verdünntem Fruchtsaft (am besten Apfelsaft) verrühren und sofort trinken.</p>
<p><strong>Zutaten SANATURA Pektindrink Balance</strong></p>
<ul>
<li>Natürliches Apfelpektin: ein hoch verestertes, besonders gut lösliches und quellfähiges Pektin</li>
<li>Vitamin C aus der Acerola Kirsche: Vitamin C trägt zu einer gesunden Funktion von Blutgefäßen bei und ist daher ebenfalls ein wichtiger Schutzfaktor vor Arteriosklerose.</li>
<li>Isomaltulose als Geschmacksgeber: Isomaltulose ist eine spezielle Zuckerart, die aus natürlichem Rübenzucker gewonnen wird. Isomaltulose liefert genau so viel Energie/Kalorien wie Zucker, wird aber als niedrig-glykämisch bezeichnet, da es langsamer und ausgewogener vom Körper umgesetzt wird. Es versorgt auch das Gehirn über einen längeren Zeitraum gleichmäßig mit Energie und schützt den Körper vor Heißhungerattacken. Isomaltulose ist sehr zahnfreundlich und ausgezeichnet verträglich.</li>
</ul>
<p><strong>Eigenschaften SANATURA Pektindrink Balance</strong></p>
<ul>
<li>ohne Gentechnik</li>
<li>kuhmilcheiweißfrei</li>
<li>hühnereieiweißfrei</li>
<li>milchzuckerfrei</li>
<li>hefefrei</li>
<li>glutenfrei</li>
<li>nussfrei</li>
<li>sojaeiweißfrei</li>
<li>weizenfrei</li>
<li>selleriefrei</li>
</ul>
<p>Über NATURA / SANATURA: Unter der Marke SANATURA® werden die Produkte von NATURA zusammengefasst, die auf Basis natürlicher Vitalstoffe helfen, wichtige Körperfunktionen zu stärken und so Gesundheit und Wohlbefinden zu unterstützen. Seit 1901 ist NATURA als einer der Pioniere der Reformhausbewegung aktiv. Das mittelständische Privatunternehmen aus Hannover entwickelt hochwertige Lebens-, Arznei- und Nahrungsergänzungsmittel. NATURA-Produkte enthalten ausschließlich hochwertige, möglichst naturbelassene Zutaten. Schönende Bestandteile wie z.B. Geschmacksverstärker oder künstliche Farbstoffe sind tabu. Auch auf den Zusatz von künstlichen Konservierungsstoffen oder Antioxidationsmitteln wird völlig verzichtet. Alle Vorlieferanten müssen Herkunft und Qualität ihrer Waren transparent machen. Interne und externe Labore prüfen permanent die Beschaffenheit von Zutaten und Fertigprodukten. NATURA produziert somit konsequent nach den strengen &#8220;Neuform-Richtlinien&#8221; und außerdem gemäß des Qualitätsmanagementsystems IFS (International Food Standard). Insgesamt umfasst das Sortiment über 100 Produkte, die über die Reformhäuser in Deutschland oder den Natura-Onlineshop <a href="http://www.natura-shop24.de" target="_blank">www.natura-shop24.de</a> verkauft werden.</p>
<h3>Unternehmenskontakt:</h3>
<p>Naturawerk®<br />
Gebr. Hiller GmbH &amp; Co. KG<br />
Neanderstraße 5<br />
D-30165 Hannover<br />
Ernährungsberatung: Dr. Susanne Fink-Tornau<br />
Telefon: 0511 358 96 26<br />
E-Mail: <a href="mailto:beratung@natura.de">beratung@natura.de</a><br />
<a href="http://natura.de/" target="_blank">www.natura.de</a></p>
<h3>Pressekontakt:</h3>
<p>Claudia Mattheis<br />
Saarbrücker Str. 36<br />
10405 Berlin<br />
Telefon: 030 34 80 633 0<br />
E-Mail: <a href="mailto:cm-presse@mattheis-berlin.de">cm-presse@mattheis-berlin.de<br />
</a><a title="Mattheis Werbeagentur GmbH" href="../" target="_blank">http://www.mattheis-berlin.de</a></p>
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		<item>
		<title>Online-PR: Nutzen Sie das Internet für Ihre Pressearbeit</title>
		<link>http://www.mattheis-berlin.de/onlinepr-nutzen-sie-das-internet-fu%cc%88r-ihre-pressearbeit/</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Mar 2012 16:35:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketingkolumne]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Internet hat auch die Pressearbeit verändert, denn es ermöglicht das schnelle Verbreiten einer Meldung bei gleichzeitig hoher Reichweite. Auch für kleine und mittlere Unternehmen ist Online-PR ein wirkungsvolles Informationsinstrument. Wie Sie Pressetexte schreiben, die wirklich lesenwert sind und über welche Kanäle Sie diese veröffentlichen können, erfahren Sie in diesem Beitrag. Was ist Online-PR? Online-PR ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Internet hat auch die Pressearbeit verändert, denn es ermöglicht das schnelle Verbreiten einer Meldung bei gleichzeitig hoher Reichweite. Auch für kleine und mittlere Unternehmen ist Online-PR ein wirkungsvolles Informationsinstrument. Wie Sie Pressetexte schreiben, die wirklich lesenwert sind und über welche Kanäle Sie diese veröffentlichen können, erfahren Sie in diesem Beitrag.</strong></p>
<h3>Was ist Online-PR?</h3>
<p>Online-PR ist eine Form der Öffentlichkeitsarbeit (auch Public Relations genannt). Wie jede PR soll auch sie dazu beitragen, dass eine Organisation, ein Unternehmen, Projekt oder Produkt von der Öffentlichkeit positiv wahrgenommen und bewertet wird.<br />
Die wesentlichen Unterschiede zwischen Online-PR und klassischer PR sind:</p>
<p>• Bei der Online-PR erreichen Sie Ihre Zielgruppe über das Internet und nicht über TV-, Rundfunk- oder Printmedien.<br />
• Bei der Online-PR veröffentlichen Sie Ihre Pressemitteilung direkt über Online-Redaktionen, Presseportale und Webverzeichnisse (Blog-, Link-, RSS-Verzeichnisse). Ihre Meldung geht somit nicht nur an einzelne Redaktionen oder Redakteure.<br />
• Mit der Online-PR stehen Ihre Informationen unmittelbar und unverändert online zur Verfügung. Sie sind also nicht davon abhängig, ob ein Redakteur über Ihr Thema berichten möchte.</p>
<h3>Worüber schreiben?</h3>
<p>Auch bei der Online-PR gilt, dass eine Pressemitteilung immer einen konkreten Anlass benötigt. Hier eine Auswahl möglicher Aufhänger:</p>
<p>• neue Produkte und Dienstleistungen<br />
• Jubiläen oder runde Zahlen<br />
• Teilnahme an Messen<br />
• soziale oder karitative Aktivitäten<br />
• Umweltschutzmaßnahmen<br />
• Zertifi kate, Auszeichnungen, Patente<br />
• neues Firmengebäude<br />
• neue Produktionsanlagen<br />
• aktuelle Studien oder Umfragen<br />
• neuer Name, neues Logo<br />
• neue Werbekampagne<br />
• prominenter Kunde oder Gast<br />
• besonders großer oder außergewöhnlicher Auftrag</p>
<p>Themen gibt es also viele. Wichtig ist, dass alle Inhalte und Zahlen aktuell und auf Nachfrage belegbar sind. Und vergessen Sie die Quellenangaben nicht!</p>
<h3>Der Stil entscheidet</h3>
<p>Zuerst einige Tipps, was Sie nicht tun sollten: Verwenden Sie für Ihre Pressemitteilung nicht die Inhalte Ihrer Werbebroschüre. Vermeiden Sie Übertreibungen und Superlative. Flüchten Sie nicht in „Fachchinesisch“<br />
oder unnötige Anglizismen.</p>
<p><strong>Schreiben Sie Ihre OnlinePressemitteilung</strong><br />
- sachlich und wertfrei<br />
- klar und verständlich<br />
- in kurzen Sätzen<br />
- im Präsens<br />
- in der dritten Person<br />
- mit aktiven Formulierungen</p>
<h3>Der Weg zu Ihrer erfolgreichen Online-Pressearbeit</h3>
<h6 class="fancy_header"><span>1. Schritt: Antworten auf die sechs W’s</span></h6>
<p>Ihr Pressetext muss dem Leser schon in den ersten Zeilen die sog. „W-Fragen“ beantworten: Wer (tut) Was, Wann, Wo, Wie und Warum? Nutzen Sie diese Fragen als Orientierung, wobei die Reihenfolge der „W’s“ beliebig ist und vom Thema abhängt.</p>
<h6 class="fancy_header"><span>2. Schritt: Die umgekehrte Pyramide</span></h6>
<p>Wenn Sie die „W-Fragen“ beantwortet haben, steht das Grundgerüst Ihres Textes, der nun mit weiteren Inhalten angereichert wird. Im Journalismus gibt es das Prinzip der umgekehrten Pyramide: Das Wichtigste kommt zuerst, dann folgen in den nächsten Absätzen die unbedeutenderen Angaben. Das hat den Vorteil, dass der Text von Journalisten problemlos gekürzt werden kann, ohne dass die wichtigsten Informationen verloren gehen.</p>
<h6 class="fancy_header"><span>3. Schritt: SuchmaschinenOptimierung</span></h6>
<p>Damit Ihre Online-Pressemitteilung erfolgreich ist, muss sie sowohl gut geschrieben sein als auch in den  Suchmaschinen gefunden werden. Verwenden Sie im Text die wichtigsten Suchbegriffe (Keywords) Ihrer Zielgruppe. Diese Begriffe können Sie z.B. mit dem kostenlosen Analyse-Tool von Google recherchieren.</p>
<h6 class="fancy_header"><span>4. Schritt: Veröffentlichen</span></h6>
<p>Um Ihre Online-Pressemitteilung zu veröffentlichen, gibt es eine Vielzahl von Kanälen. Welcher Weg der richtige für Sie ist hängt vor allem davon ab, wie viel Zeit und Geld Sie investieren möchten. Bei kostenpflichtigen Pressediensten müssen Sie die Meldung nur einmalig einstellen und Sie erreichen  gleichzeitig eine Vielzahl von Portalen. Bei den renommierten Diensten geht Ihre Meldung zudem direkt an Redaktionen und Journalisten. Bei den kostenlosen Presseportalen sparen Sie zwar Geld, aber Sie müssen deutlich mehr Zeit einkalkulieren und Ihre Meldung in jedem Portal einzeln hochstellen.</p>
<p><em>Auswahl kostenpflichtiger Pressedienste:</em><em><br />
pressetext.com, ots.de, ddpdirect.de,<br />
press1.de, pressrelations.de, pr-gateway.de</em></p>
<p><em> </em></p>
<p><em>Auswahl kostenfreier Presseportale:<br />
openpr.de, businessportal24.com,<br />
pr-inside.com, firmenpresse.de,<br />
pressemitteilung.ws, news4press.com</em></p>
<h6 class="fancy_header"><span>5. Schritt: Pressebereich auf Ihrer Website</span></h6>
<p>Richten Sie auf Ihrer Unternehmenswebsite einen Pressebereich ein und veröffentlichen Sie dort auch Ihre Online-Pressemitteilungen. So werden diese von Kunden und Journalisten schnell gefunden. Und die<br />
Suchmaschinen belohnen es mit einem besseren Ranking, denn Websites mit aktuellen Inhalten werden häufi ger durchsucht und indiziert.</p>
<h3>PraxisTipp: Aufbau einer OnlinePressemitteilung</h3>
<p>Gut verständliche Online-Pressemitteilungen bestehen immer aus folgenden Bausteinen:</p>
<p><strong>Kurze &amp; aussagekräftige Überschrift<br />
</strong>Wecken Sie das Interesse der Leser.Aber fassen Sie sich kurz: 63 Zeichen sind optimal, damit Ihre Überschrift komplett in den Google-Suchergebnissen angezeigt wird.</p>
<p><strong>TeaserText als Einleitung</strong><br />
Schreiben Sie die Kernaussage in ein bis zwei Sätzen zusammen (max. 150 Zeichen). Der Teaser-Text wird in den Suchmaschinen direkt unter der Überschrift angezeigt. An ihm entscheidet sich, ob der Leser Ihre Meldung ignoriert oder aber anklickt, um den gesamten Text zu lesen.</p>
<p><strong>Ausführlicher Text</strong><br />
Die optimale Länge einer Online-Pressemitteilung beträgt 300 bis 500 Wörter (bzw. 2.000 und 3.500 Zeichen). Kontaktinformationen und Ansprechpartner Adresse, Website, Telefon, Mail und Namen der Ansprechpartner, inkl. Funktion und Abteilung.</p>
<p><strong>Abbinder / Boilerplate</strong><br />
Hier stehen allgemeinen Angaben zum Unternehmen, z.B. Anzahl der Mitarbeiter, Umsatz, Standorte, Gründung, etc. Dieser Text muss keinen direkten Bezug zur Meldung haben.</p>
<p><cite>Claudia Mattheis<br />
Artikel aus: Der Mittelstand. 1/2012 – Das Unternehmermagazin des BVMW</cite><br />
<a class="download_link" href="http://www.mattheis-berlin.de/wp-content/uploads/Mittelstand12-1.pdf">Diesen  Artikel herunterladen …</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>So werden Sie online besser gefunden</title>
		<link>http://www.mattheis-berlin.de/so-werden-sie-online-besser-gefunden/</link>
		<comments>http://www.mattheis-berlin.de/so-werden-sie-online-besser-gefunden/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 13:37:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketingkolumne]]></category>

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		<description><![CDATA[Warum für die Suchmaschinenoptimierung gute Texte auf Ihrer Website so wichtig sind Laut der Gesellschaft für Konsumforschung* ist das Web heute Suchmedium Nummer Eins für die Deutschen: 49 Prozent der lokalen Suchanfragen nach Firmen und Dienstleistern finden heute im Internet statt. Das sind gut 557 Millionen gewerbliche Suchvorgänge pro Jahr. Und: Die Bedeutung der mobilen ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Warum für die Suchmaschinenoptimierung gute Texte auf Ihrer Website so wichtig sind</h3>
<p><strong>Laut der Gesellschaft für Konsumforschung* ist das Web heute Suchmedium Nummer Eins für die Deutschen: 49 Prozent der lokalen Suchanfragen nach Firmen und Dienstleistern finden heute im Internet statt. Das sind gut 557 Millionen gewerbliche Suchvorgänge pro Jahr. Und: Die Bedeutung der mobilen Suche nimmt weiter zu – bereits 23 Prozent setzen bei der Internetsuche auf Smartphones, Apps &#038; Co.</strong><br />
Die mittelständischen Unternehmen haben auf diese Entwicklung reagiert und ihre Aktivitäten im Netz weiter ausgebaut – allerdings sind sich die meisten noch nicht bewusst, dass ihre Firmenwebsite einer permanenten Pflege bedarf, um auch tatsächlich in den Suchmaschinen gefunden zu werden.<br />
Die aktuelle Telegate-Studie „Mittelstand und Werbung”** hat nach einer Umfrage im Oktober 2011 unter rund 500 kleineren und mittleren Betrieben u. a. folgendes ermittelt:</p>
<h6 class="fancy_header"><span>Professionell gestaltete Firmen­webseiten gewinnen an Bedeutung</span></h6>
<p>• 66 Prozent der befragten KMU betreiben heute eine Homepage. Das ist ein Zuwachs von acht Prozent im Vorjahresvergleich.<br />
• Fast 60 Prozent der befragten Unternehmen beauftragen einen spezialisierten Webdienstleister oder eine Agentur mit der Erstellung.</p>
<h6 class="fancy_header"><span>Suchmaschinenoptimierung (SEO), die große Unbekannte</span></h6>
<p>• Mehr als 70 Prozent der befragten Firmen betreiben ihre Webseite, um bei Google gefunden zu werden.<br />
• Aber nur ein Drittel optimiert ihren Internetauftritt.<br />
• Grund ist fehlendes Fachwissen über Methoden, Mitteleinsatz und Erfolg von SEO-Maßnahmen.</p>
<h3>Ihre Website: die Basis für erfolgreiches Online-Marketing</h3>
<p>Ganz egal, wie intensiv Sie Online-Marketing betreiben wollen, ob Sie Ihre Website in Eigenregie oder von einer Agentur erstellen lassen: Es gibt einige Faktoren, die Sie bei der Gestaltung und Programmierung unbedingt berücksichtigen sollten.</p>
<h6 class="fancy_header"><span>Erfolgreiche Webseiten</span></h6>
<p>• bieten eine einfache Orientierung durch eine übersichtliche Menüführung<br />
• haben eine ansprechende und zeitgemäße Gestaltung, die zu der Zielgruppe passt<br />
• geben schnell die gewünschten Informationen und führen umgehend zu den Angeboten<br />
• stellen in den Texten den Kundennutzen in den Mittelpunkt<br />
• sind vertrauens- sowie glaubwürdig und binden z. B. Referenzen und Testimonials ein<br />
• werden schnell von Suchmaschinen und Kunden gefunden<br />
• lassen sich einfach aktualisieren, z. B. durch Einbindung eines Redaktionssystems</p>
<h3>Suchmaschinenoptimierung: Eine Geheimwissenschaft?</h3>
<p>Da will jeder hin: Bei den Google-Ergebnissen im nicht-bezahlten Bereich auf die erste Seite und zwar möglichst weit oben.<br />
Erreichen kann man dies nur durch eine effektive Suchmaschinenoptimierung. Doch darüber, was das Suchmaschinen-Ranking tatsächlich beeinflusst, geistern zahlreiche Mythen durch das Netz. Diese Unklarkeit ist von Google, Bing u. a. durchaus gewollt, und so bleiben die genauen Kriterien, nach denen die Suchrobots das Internet durchstöbern, fast alle geheim. Zudem nimmt Google im Jahr ca. 500 Änderungen am Suchalgorithmus vor. Daher kann Ihnen auch niemand garantieren, dass Sie mit Ihrer Website immer eine Top-Platzierung erreichen. Doch es gibt einige Maßnahmen, mit denen Sie Ihre Website besser auffindbar machen können. Hier eine Auswahl:</p>
<h4>Wichtigstes Element der Suchmaschinen­optimierung: Relevante, eigenständige und aktuelle Texte</h4>
<p>• Google &#038; Co. haben Methoden entwickelt, mit denen neuer und einzigartiger Inhalt auf einer Website erkannt werden kann. Dieser sogenannte „Unique Content” hat einen positiven Einfluss auf das Ranking im Suchmaschinen-Index. Duplizierte Texte – also Inhalte, die bereits woanders veröffentlicht, kopiert oder nur geringfügig geändert wurden – werden dagegen von Suchmaschinen negativ bewertet und aussortiert.<br />
• Nutzen Sie für Ihre Website daher ausschließlich eigene Texte!<br />
• Denken Sie beim Schreiben der Webtexte an Ihre Zielgruppe: Mit welchen Begriffen sucht diese nach Ihnen? Welche Schreibweisen werden genutzt? (z. B. Joghurt oder Yoghurt) Hilfreich für Ihre Recherche ist u. a. das kostenlose Keyword-Tool von Google AdWords.<br />
• Definieren Sie maximal fünf der relevanten Keywords.<br />
• Anschließend gilt es, diese Keywords in Ihren Webtext einzubauen. Der wichtigste Begriff sollte sich möglichst weit vorn befinden. Aber Vorsicht: Der Anteil der Keywords am gesamten Text darf bei maximal drei bis fünf Prozent liegen. Nutzen Sie die Wörter häufiger oder werden diese ohne Zusammenhang und Sinn aneinandergereiht, so kann dies von Google auch „abgestraft” werden, d. h. Ihre Seite wird gar nicht mehr in den Suchergebnissen angezeigt. </p>
<p>• Formulieren Sie aussagekräftige Headlines, diese sollten aus fünf bis acht Wörtern bestehen.<br />
• Achten Sie unbedingt darauf, dass Ihre Inhalte für Ihre Zielgruppe interessant und vor allem aktuell sind. Nur dann werden sie gelesen oder sogar weiterempfohlen und von den Besuchern geteilt (vorausgesetzt natürlich, Sie bieten eine entsprechende Möglichkeit, z. B. mit einer facebook-Anbindung).</p>
<h4>Klare Domaintitel (URL) – auch auf jeder Unterseite</h4>
<p>• Wählen Sie einen Domainnamen, der Ihre Firma am besten repräsentiert und mindestens Ihr Haupt-Keyword enthält, 	z. B. www.ambiente-mediterran.de<br />
• Wenn Sie ein lokal aktives Geschäft betreiben, macht es Sinn, auch noch den Namen der Stadt oder Region mit einzubeziehen. <br />
• Wenn der Domainname aus mehreren Wörtern besteht, sollten die Wörter mit Bindestrichen verbunden sein. <br />
• Vermeiden Sie auch auf den Unterseiten kryptische Bezeichungen und verwenden Sie klare Bezeichungen wie z. B. www.bvmw.de/leistungen</p>
<h4>Kurzbeschreibung nutzen</h4>
<p>Google zeigt bei den Suchergebnissen unterhalb des Seitentitels eine Beschreibung der Seite an. Dieser wird in den Meta-Tags als „Description” definiert und sollte maximal 150 Zeichen inkl. Leerzeichen haben. Dieser Text kann entscheidend dafür sein, ob ein Google-Nutzer auf den Link zu Ihrer Seite klickt. Vermeiden Sie daher unbedingt überflüssige Begrüßungen und Füllwörter, fassen Sie in wenigen Worten prägnant Ihre Leistung in den wichtigsten Suchbegriffen zusammen. Falls keine „Description” definiert ist, zieht Google einen Textausschnitt (Snippet) aus dem Inhalt der Seite und verwendet diesen als Kurzbeschreibung. Da dies nicht unbedingt die Texte sind, die Ihre Leistung am besten zusammenfassen, sollten Sie dort aktiv eingreifen.</p>
<h4>Inhalt für Suchmaschinen sichtbar machen</h4>
<p>Seien Sie vorsichtig beim Einsatz von Flash zur Animation Ihrer Website: Texte bleiben dabei für Suchmaschinen unsichtbar. Und iPhone- und iPad-Anwender sehen sogar weder Text noch Bilder. Besser geeignet ist z. B. JavaScript.</p>
<p><cite>Claudia Mattheis<br />
Artikel aus: Der Mittelstand. 6/2011 – Das Unternehmermagazin des BVMW</cite><br />
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		</item>
		<item>
		<title>Slogan? Claim? Wer braucht denn so was?</title>
		<link>http://www.mattheis-berlin.de/slogan-claim-wer-braucht-denn-so-was/</link>
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		<pubDate>Fri, 28 Oct 2011 10:11:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketingkolumne]]></category>

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		<description><![CDATA[Es sind nur eine Handvoll Worte. Und doch sind sie neben dem Logo das wichtigste Element im Aufbau einer Marke. Ein guter Slogan bringt den Nutzen und das Image eines Unternehmens prägnant und unverwechselbar auf den Punkt. Darum ist er als produktergänzende Botschaft unverzichtbar, wenn Sie mit Ihrem Unternehmen im Gedächtnis Ihrer Kunden bleiben wollen. ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Es sind nur eine Handvoll Worte. Und doch sind sie neben dem Logo das wichtigste Element im Aufbau einer Marke. Ein guter Slogan bringt den Nutzen und das Image eines Unternehmens prägnant und unverwechselbar auf den Punkt. Darum ist er als produktergänzende Botschaft unverzichtbar, wenn Sie mit Ihrem Unternehmen im Gedächtnis Ihrer Kunden bleiben wollen.</strong></p>
<p>Wer sich vom Wettbewerb abgrenzen will, benötigt mehr als nur ein gutes Produkt: Die Kunden müssen auch auf Anhieb verstehen, wo der Unterschied im Angebot liegt. Ein wichtiger Baustein in der Kommunikation ist daher ein wirkungsvoller Slogan oder Claim. Wie das funktioniert zeigen z.B. die Kampagnen der Baumärkte, die auf den ersten Blick kaum Unterschiede im Angebot haben. Doch Obi positioniert sich mit „Wie, wo, was, weiß Obi“ über den Service. Praktiker stellt mit „20 Prozent auf alles.“ den Preis in den Vordergrund. Und Hornbach spricht mit „Es gibt immer was zu tun.“ auch weniger begabte Handwerker emotional an. </p>
<h3>Slogan oder Claim: Was ist der Unterschied?</h3>
<p>Es streitet sich die Werbewelt, ob es überhaupt einen Unterschied gibt und wenn ja, ob dieser noch zeitgemäß ist. Die Lager spalten sich wie so oft in Theorie und Praxis. Und meist wird der Unterschied auch einfach ignoriert und beide Begriffe zur Bezeichnung einer Werbeaussage genutzt. Das Wort Slogan kommt aus dem Gälischen und bedeutet „sluagh = Feind“ und „ghairm = Ausruf“. Es ist der Schlachtruf der alten Highland Clans. In der späteren Bedeutung wandelte er sich zu Schlagwort oder Parole. Im Marketing gilt der Slogan als Überbegriff der Werbeaussagen und wird i.d.R. langfristig und unverändert in der Markenkommunikation genutzt. </p>
<p>Der englische Begriff Claim leitet sich aus der früher in Nordamerika verwendeten Bezeichnung für ein abgestecktes Grundstück ab. In der Werbung wird ein Claim oft als der kompakt formulierte Produktvorteil gesehen. Allerdings gilt dies nur für Deutschland, wo das Wort „Claim“ in der Werbebranche seit den 80er Jahren als Fachbegriff gilt. Im Ausland wird er aber oft falsch verstanden bzw. in diesem Zusammenhang gar nicht genutzt. Weltweit etabliert hat sich dagegen der Begriff „Slogan“.</p>
<h3>Slogans im Wandel: Trends 2011.</h3>
<p>Marketing und Werbung unterliegen gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Trends. Diese spiegeln sich natürlich auch in der Kommunikation wider. Laut der aktuellen Studie  „Slogan Trends 2011“ von Slogans.de gibt es drei Trends bei der Formulierung von Slogans.</p>
<h6 class="fancy_header"><span>Trend 1: Slogans werden englisch</span></h6>
<p>25 Prozent aller neuen Slogans waren im ersten Halbjahr 2011 auf Englisch. Denn die Globalisierung schreitet rasant voran und immer mehr Unternehmen wollen ihre Marken international einheitlich positionieren. Dies gilt sowohl für Weltkonzerne als auch für bisher eher regional agierende Marken. Daher werden zunehmend zuvor deutschsprachige Slogans durch englische Markenaussagen ersetzt.</p>
<div class="color_scheme_box">
<h6  class="color_scheme_box_header primary_orange_gradient"><span>Beispiele</span></h6>
<div class="color_scheme_box_content">
<strong>• Vodafone:</strong><br />
Alt = „Es ist Deine Zeit“<br />
Neu = „Power to you“<br />
<strong>• Odol:</strong><br />
Alt = „Küss mit.“<br />
Neu = „Love Odol“<br />
<strong>• Kärcher:</strong><br />
Alt = „Sauberer wird’s nicht“<br />
Neu = „Makes a difference.“<br />
<strong>• Parador:</strong><br />
Alt = „Ein Traum vom Raum“<br />
Neu = „Luxury flooring concepts.“
</div>
</div>
<p><strong>Die Vorteile einer international einheitlichen Markenpositionierung:</strong><br />
• Es entfallen teure Adaptionen auf die Werbemittel in verschiedenen Ländern<br />
• Die Marke wird weltweit gleich wahrgenommen und wiedererkannt<br />
• Es können neue Zielgruppen angesprochen werden</strong></p>
<p><strong>Nachteil:</strong><br />
Anglizismen werden in Deutschland häufig schlecht bzw. falsch verstanden. „Come in and find out“ von Douglas haben viele Konsumenten mit „Kommen Sie rein und finden Sie wieder raus“ übersetzt. Der neue Slogan „Douglas macht das Leben schöner.“ scheint das Lebensgefühl der Käufer wesentlich besser widerzuspiegeln.</p>
<h6 class="fancy_header"><span>Trend 2: Slogans werden mehrdeutig</span></h6>
<p>Wortspiele oder abgewandelte Redewendungen sind beliebt, um Marken prägnant zu positionieren. Immer mehr Slogans haben mehrere Bedeutungen, sind phantasievoll, überraschend, unerwartet und damit leicht merkfähig. Durch originelle Doppeldeutigkeiten lassen sich die verschiedenen Aspekte einer Marke zudem besser transportieren.</p>
<div class="color_scheme_box">
<h6  class="color_scheme_box_header primary_orange_gradient"><span>Beispiele</span></h6>
<div class="color_scheme_box_content">
<strong>• Knorr:</strong><br />
Alt =  „So schmeckt es richtig gut.“<br />
Neu = „Guter Geschmack ist unsere Natur“<br />
<strong>• Auto Bild:</strong><br />
Alt = „Europas Nummer 1.“<br />
Neu = „Damit fahren Sie besser!“<br />
<strong>• D.A.S.:</strong><br />
Alt = „Die Nr. 1 im Rechtsschutz.“<br />
Neu = „D.A.S. Recht an Ihrer Seite.“<br />
<strong>• Kabel BW:</strong><br />
Alt = „Einfach clever.“<br />
Neu = „Wir sind Internett.“
</div>
</div>
<p><strong>Die Vorteile von doppeldeutigen Slogans:</strong><br />
• Der Verbraucher fühlt sich stärker angesprochen – rational und emotional.<br />
• Nach aktueller Rechtssprechung haben originelle Slogans eine größere Chance, als Marke eingetragen zu werden. </p>
<h6 class="fancy_header"><span>Trend 3: Slogans werden kürzer</span></h6>
<p>Über 20 Prozent aller neuen Slogans  bestehen nur noch aus ein oder zwei Worten. Es wird radikal gekürzt und komprimiert, um die Marke möglichst stark wirken zu lassen. </p>
<p><strong>Die Vorteile von kompakten Slogans:</strong><br />
• Sie klingen stärker und überzeugender als beschreibende Slogans.<br />
• Die Marke wirkt wertvoller und mächtiger.</p>
<div class="color_scheme_box">
<h6  class="color_scheme_box_header primary_orange_gradient"><span>Beispiele</span></h6>
<div class="color_scheme_box_content">
<strong>• HRS:</strong><br />
Alt = „Wir bringen Sie ins Bett.“<br />
Neu = „Das Hotelportal.“<br />
<strong>• Brandt:</strong><br />
Alt = „Der Markenzwieback.“<br />
Neu = „Natürlich lecker.“<br />
<strong>• Beck’s Gold:</strong><br />
Alt = „The beer for a fresh generation.“<br />
Neu = „Think fresh.“<br />
<strong>• Shell:</strong><br />
Alt = „Das Maximum aus jedem Tropfen“<br />
Neu = „Let’s go.“
</div>
</div>
<h3>Slogan schützen lassen: Geht das?</h3>
<p>Wer mit einem Slogan wirbt möchte natürlich nicht, dass er auch von anderen Unternehmen genutzt wird. Um dies zu verhindern, kann eine Eintragung beim Deutschen Patent- und Markenamt sinnvoll sein. In der Vergangenheit stellten Ämter und Gerichte allerdings hohe Anforderungen an die Schutzfähigkeit von Slogans. </p>
<p>Es scheint aber so, dass die Eintragungspraxis für Slogans in der letzten Zeit gelockert wurde. Ausschlaggebend war der Sieg von Audi in letzter Instanz vor dem Europäischen Gerichtshof. Der seit Jahren verwendete Werbespruch  &#8220;Vorsprung durch Technik&#8221; durfte danach als Marke eingetragen werden. </p>
<p>Und auch Slogans wie „Geiz ist geil“ (Elektromarkt), „Weil jeder Wassertropfen zählt“ (Messinstrumente) und „Alles im grünen Bereich. Alles.“ (Biere) sind eingetragene Marken.</p>
<p>Abgelehnt wurden dagegen „Ein schönes Stück Natur“ (Lebensmittel), „Alles, was klug macht“ (Lehr- und Unterrichtsmittel) oder „Reisen und Meer“ (Reiseveranstalter). So ganz nachvollziehbar ist es also nicht, welche Kriterien das Patent- und Markenamt tatsächlich anlegt. </p>
<p><strong>Grundsätzlich gilt aber: je kürzer, origineller und witziger Ihr Slogan ist, umso wahrscheinlicher ist es, dass Sie ihn als Marke eintragen können. Auf jeden Fall lohnt sich es wenn Sie sich dabei von einem Anwalt für Markenrecht unterstützen lassen.</strong></p>
<p><cite>Claudia Mattheis<br />
Artikel aus: Der Mittelstand. 5/2011 – Das Unternehmermagazin des BVMW</cite><br />
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		<title>eat! berlin Feinschmeckerfestival 2011 übertrifft Erwartungen – Fortsetzung 22. bis 28.10.2012</title>
		<link>http://www.mattheis-berlin.de/eat-berlin-feinschmeckerfestival-2011-ubertrifft-erwartungen-%e2%80%93-fortsetzung-im-herbst-2012/</link>
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		<pubDate>Fri, 14 Oct 2011 14:43:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Eckart Witzigmann bei eat! berlin Benefiz-Abschlussgala mit dem &#8220;Sonderpreis für das Lebenswerk&#8221; geehrt (Berlin, Oktober 2011) Das erste eat! berlin Feinschmeckerfestival hat erfolgreich eine neue kulinarische Veranstaltungsform in der Hauptstadt etabliert. Vom 3. bis 9. Oktober 2011 kreierten die besten Köche Berlins – wie z.B. die Sterneköche Michael Hoffmann, Stefan Hartmann, Danijel Kresovic, Sebastian Frank, ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter framed" height="550" width="568" alt="" title="" src="http://www.mattheis-berlin.de/wp-content/uploads/2011/10/witzigmann_preis.jpg" /></p>
<h4>Eckart Witzigmann bei eat! berlin Benefiz-Abschlussgala mit dem &#8220;Sonderpreis für das Lebenswerk&#8221; geehrt</h4>
<p>(Berlin, Oktober 2011) Das erste eat! berlin Feinschmeckerfestival hat erfolgreich eine neue kulinarische Veranstaltungsform in der Hauptstadt etabliert. Vom 3. bis 9. Oktober 2011 kreierten die besten Köche Berlins – wie z.B. die Sterneköche Michael Hoffmann, Stefan Hartmann, Danijel Kresovic, Sebastian Frank, Matthias Buchholz oder Marco Müller – in ihren Restaurants spezielle eat! berlin Menüs. Das Besondere an dem eat! berlin Konzept: Bei jedem Genussevent gab es zusätzlich prominente Mitgastgeber, wie z.B. Joschka Fischer, Pepe Danquart, Ruth Moschner, Jan Josef Liefers, Patric Heizmann, Denis Scheck, Eckart Witzigmann u.v.a. Höhepunkt des Festivals war die festliche Benefiz-Abschlussgala am 9. Oktober im nhow Hotel mit der Verleihung der eat! berlin Preise. Den „eat! berlin Sonderpreis für das Lebenswerk“ nahm Eckart Witzigmann unter großem Applaus entgegen. Sonja Moor wurde als „Förderin der Genusskultur“ für ihre ökologische Zucht von Galloways und Wasserbüffeln in Brandenburg ausgezeichnet. Das vegetarische Kochbuch „Meine Kräuterküche“ von Gabriele Kurz gewann den „eat! berlin Kochbuchpreis“. Der eat! berlin Preis für „Das beliebteste Event 2011“ ging nach einem Publikumsvoting an das Restaurant des Scandic Berlin am Potsdamer Platz. Insgesamt nahmen über 2.500 Feinschmecker an den eat! berlin Abenden und dem umfangreichen Begleitprogramm teil.</p>
<blockquote><p>„Unsere Erwartungen wurden übertroffen. Die positive Resonanz hat uns gezeigt, dass Berlin offen ist für das neue Festivalkonzept von eat! berlin, welches die große kulinarische Vielfalt der Stadt auf unterhaltsame Weise abbildet.“ sagt eat! berlin Geschäftsführerin Claudia Mattheis.</p></blockquote>
<blockquote><p>Und Festivalleiter Bernhard Moser ergänzt: „Eine Fortsetzung im Herbst 2012 ist beschlossen. Wir wollen, dass eat! berlin künftig für genussfreudige Berliner und Berlin-Besucher eine feste Größe im Veranstaltungskalender wird.“</p></blockquote>
<h4>Neues Festivalkonzept: Prominente Mitgastgeber und Publikumsvoting</h4>
<p>Das Konzept von eat! berlin ist neu und wurde von den Gästen begeistert angenommen. Sechs Tage lang kochten die besten Köche aus Berlin – gemeinsam mit prominenten Mitgastgebern spezielle eat! berlin Menüs. Und eat! berlin fand dort statt, wo die Stadt kocht: in den Restaurants und in ausgewählten Locations. D.h. eat! berlin ist keine Messe an einem einzigen Standort – eat! berlin kocht überall. Bei diesen einzigartigen Genussvents konnte man z.B. die Kochkünste von Joschka Fischer und Pepe Danquart in der Weinbar Rutz genießen oder zusehen, wie Moderatorin Ruth Moschner gemeinsam mit Sternekoch Danijel Kresovic im Restaurant 44 ein Schokoladen-Kräuter-Menü zubereitet. Sonja und Dieter Moor bewiesen im Restaurant Horvath gemeinsam mit „Koch des Jahres 2011“ Sebastian Frank, wie gut ein Wasserbüffel aus eigener Zucht schmeckt. Weitere Programm-Highlights waren u.a. Schauspieler Jan Josef Liefers im Noi Quattro, Entertainer &amp; Bestsellerautor Patric Heizmann im Restaurant „Die Turnhalle, Sternekoch Matthias Buchholz im Vogt’s Bierexpress, „Mrs. American Pie“ Cynthia Barcomi im Barcomis Deli, Literaturkritiker Denis Scheck im Cookies Cream, Schauspielerin Irina von Bentheim und Top-Winzerin Annegret Reh-Gartner im Frühsammers, die schwedischen Kochweltmeister im Restaurant des Scandic Berlin, radioeins Moderator Johannes Paetzold im Rio Grande und natürlich Jahrhundertkoch Eckart Witzigmann als Mitgastgeber im Restaurant Margaux. Neu war auch das Gästevoting bei dem die Festivalbesucher aufgerufen waren, über ein Publikumsvoting das beliebteste kulinarische Event zu wählen.</p>
<h4>Umfangreiches Begleitprogramm</h4>
<p>Ergänzt wurde das eat! berlin Hauptprogramm durch eine Vielzahl kulinarischer Veranstaltungen während der Festivalwoche. Im eat! berlin Kinderkochbus besuchten Festival-Köche jeden Tag verschiedene Kindergärten, um gemeinsam mit den Kindern zu kochen. Ein eigenes eat! berlin Bier wurde von Brewbaker in Braukursen in den Arminius-Markthallen live gebraut. Der Kreuzberger Weinhändler Paasburgs demonstrierte in eat! berlin Sensorikseminaren, wie Umgebungslicht den Geschmack von Wein verändern kann. Biolüske gab eat! berlin Kochkurse mit fangfrischem Hiddenseer Kutterfisch. Dussmann das Kulturkaufhaus präsentierte eat! berlin Lesungen z.B. mit Sternekoch Tim Raue. Und die eat! berlin Kooperationspartner „Südafrika Weinshow 2011“ und das „German Rum Festival“ boten Seminare und Verkostungen.</p>
<h4>Benefiz-Abschlussgala</h4>
<p>Die eat! berlin Benefiz-Abschlussgala Gala war der Höhepunkt der Woche. Zahlreiche Prominente waren ebenso anwesend sein wie Eckart Witzigmann als Ehrengast. Neben den eat! berlin Preisverleihungen gab es ein 6-Gang-Menü, bei dem jeder Gang von einem anderen Berliner Spitzenkoch zubereitet wurde. Die Erlöse der anschließenden eat! berlin Benefiz Weinversteigerung, bei der ausgewählte Wein-Raritäten zu Höchstpreisen ersteigert wurden, gingen an die „Berliner Tafel e.V.“ und die „Stiftung zum Wiederaufbau des Straußenhauses im Berliner Zoo“.</p>
<h4>Zweites eat! berlin Feinschmeckerfestival 22. bis 28.10. 2012</h4>
<p>Das eat! berlin Feinschmeckerfestival soll künftig jährlich im Herbst stattfinden. Damit wird Berlin um eine Attraktion reicher – für genussfreudige Berliner sowie für Berlin-Besucher. Und es unterstreicht, dass Berlin auch die Hauptstadt des Genusses ist. Denn keine andere Stadt in Deutschland hat eine so große kulinarische Vielfalt und gleichzeitig in Summe so viele mit Sterne, Hauben und Punkten prämierte Restaurants.</p>
<h3>Unternehmens- und Pressekontakt:</h3>
<p>Bernhard Moser, eat! berlin Festivalleiter <a href="mailto:bm@eat-berlin-festival">bm@eat-berlin-festival</a></p>
<h4>eat! berlin UG (haftungsbeschränkt)</h4>
<p>Kurfürstendamm 43 • 10179 Berlin • Telefon: +49 (0)30 . 479 809-36 • Telefax: +49 (0)30 . 479 809-45<br />
E-Mail: <a href="mailto:bm@eat-berlin-festival">bm@eat-berlin-festival</a><a href="http://www.eat-berlin-festival.de/" target="_blank"> </a></p>
<p><a href="http://www.eat-berlin-festival.de">www.eat-berlin-festival.de</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Die fünf häufigsten Fehler in der Werbung im Mittelstand – und wie Sie diese vermeiden</title>
		<link>http://www.mattheis-berlin.de/die-fuenf-haeufigsten-fehler/</link>
		<comments>http://www.mattheis-berlin.de/die-fuenf-haeufigsten-fehler/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 12 Aug 2011 13:41:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketingkolumne]]></category>

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		<description><![CDATA[Ihre Marketingstrategie ist nicht die des günstigen Me-too Produzenten? Dann verzichten Sie auch in Ihrer Kommunikation auf Kopien. Natürlich sollten Sie die Werbung Ihrer Wettbewerber kennen und wenn möglich auch konsequent sammeln, z. B. Broschüren und Anzeigen. Aber nicht, um diese dann als Blaupause für Ihre eigene Kampagne und Werbeaussagen zu nehmen. Ziel Ihrer Wettbewerbsrecherche ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h6 class="fancy_header"><span>1. Fehler: Die Werbung der Konkurrenz kopieren</span></h6>
<p>Ihre Marketingstrategie ist nicht die des günstigen Me-too Produzenten? Dann verzichten Sie auch in Ihrer Kommunikation auf Kopien. Natürlich sollten Sie die Werbung Ihrer Wettbewerber kennen und wenn möglich auch konsequent sammeln, z. B. Broschüren und Anzeigen. Aber nicht, um diese dann als Blaupause für Ihre eigene Kampagne und Werbeaussagen zu nehmen. Ziel Ihrer Wettbewerbsrecherche muss es sein, Ihr Unternehmen unverwechselbar zu positionieren. Und das gelingt Ihnen nur mit einer eigenständigen Werbeaussage und eigenem Stil, neuen Themen und Bildern.</p>
<h6 class="fancy_header"><span>2. Fehler: Keine Konsequenz in der Unternehmensdarstellung</span></h6>
<p>Flexibilität und neue innovative Ideen sind wichtig. Doch in der Darstellung Ihres Unternehmens sollten Sie auf Kontinuität achten. Und dies gilt sowohl optisch als auch inhaltlich. Wie soll sich ein Kunde an Sie erinnern, wenn Sie ihn immer wieder mit anderen Aussagen, Farben und Schriften konfrontieren? Achten Sie also vom Briefpapier bis zum Firmenwagen auf ein einheitliches Erscheinungsbild. Stellen Sie aber auch sicher, dass Ihre Werbeaussagen und Leistungen in Broschüren, Flyern, Webseiten, Verkaufsgesprächen etc. nicht voneinander abweichen.</p>
<h6 class="fancy_header"><span>3. Fehler: Werben ohne Plan</span></h6>
<p>„Die Tageszeitung bietet gerade Sonderkonditionen für Anzeigen, das probiere ich jetzt mal.” „Alle sind in den Gelben Seiten, darum werbe ich da auch.” Doch liest Ihre Zielgruppe diese Tageszeitung? Und wird in den Gelben Seiten überhaupt nach Ihnen gesucht oder kommen die Kunden eher über Suchmaschinen? Natürlich können auch spontane Aktionen zu überraschenden Erfolgen führen. Aber nur dann, wenn Sie zufällig genau zum richtigen Zeitpunkt das passende Angebot über den optimalen Kanal verbreitet haben. Auf Dauer wird Ihre Werbung aber nur wirksam sein, wenn Sie diese planen und regelmäßig den Erfolg überprüfen.</p>
<h6 class="fancy_header"><span>4. Fehler: Langweilige Werbung in der B2B-Kommunikation</span></h6>
<p>Das Geschäft „business-to-business” (B2B) funktioniert natürlich anders als das mit Privatkunden: oft beeinflussen unterschiedliche Abteilungen den Kaufprozess, die Volumina sind größer, die Produkte häufig erklärungsbedürftiger und der Verhandlungsprozess komplizierter. Aber auch B2B-Entscheider haben ein limbisches System – das Gehirn der Emotionen – welches bei jeder Entscheidung aktiv ist. Dieses System will unterhalten werden und bestraft Langeweile mit Desinteresse. Dabei ist es egal, ob es sich um die Bestellung einer Turbine oder den privaten Kauf eines Schokoriegels handelt. Haben Sie also auch in Ihrer B2B-Kommunikation Mut zu neuen Werbeideen, frischem Design, ungewöhnlichen Bildern und überraschenden Texten.</p>
<h6 class="fancy_header"><span>5. Fehler: Nicht auf den Erfolg der Werbung eingestellt sein</span></h6>
<p>Zu welcher Reaktion Sie Ihre Kunden in Ihrer Werbung auch auffordern, z. B. Probeangebot testen, Infomaterial bestellen oder Termin vereinbaren. Stellen Sie rechtzeitig sicher, dass alle Ihre Mitarbeiter diese Werbeaktion kennen und genau wissen, was mit den Kundenreaktionen geschehen soll. Sorgen Sie außerdem dafür, dass Ihr Unternehmen nach dem Erscheinen Ihrer Werbung persönlich, telefonisch oder über das Internet erreichbar ist und eingehende Anfragen umgehend beantwortet werden.</p>
<h3>Praxis-Tipps: Werbeplanung</h3>
<p><strong>Um Ihre Werbung erfolgreich zu planen, beantworten Sie folgende Fragen:</strong></p>
<p><strong>• Wie war der Erfolg der bisherigen Werbemaßnahmen?</strong><br />
Wie viele neue Kunden kamen nach der letzten Anzeige oder dem Mailing? Wie sind die Zugriffszahlen auf Ihre Webseite?</p>
<p><strong>• Wie werben Ihre Wettbewerber?</strong><br />
Beobachten Sie permanent den Markt und sammeln Sie möglichst viele Informationen.</p>
<p><strong>• Welche Ziele verfolgen Sie mit Ihrer Werbung?</strong><br />
Wie viele Neukunden wollen Sie z. B. gewinnen oder welche Umsatzsteigerung möchten Sie erreichen? </p>
<p><strong>• Wie hoch ist Ihr Werbebudget?</strong><br />
Sie können sich dafür u. a. an den Ausgaben des Vorjahres orientieren, an den Aktivitäten Ihres stärksten Wettbewerbers oder idealerweise an Ihren Werbezielen.</p>
<p><strong>• Welche Zielgruppen wollen Sie mit welchen Angeboten erreichen?</strong><br />
Wenn Sie mit Ihren Produkten unterschiedliche Zielgruppen ansprechen, dann müssen Sie dies in Ihrer Werbung berücksichtigen. Ein Tischler kann sowohl Privatleute als auch Architekten und Hausverwaltungen als Kunden ansprechen. </p>
<p><strong>• Was ist Ihre Werbebotschaft?</strong><br />
Die AIDA Formel beschreibt den idealen Verlauf einer wirksamen Werbebotschaft:</p>
<h6 class="fancy_header"><span>A = Attention</span></h6>
<p>Machen Sie optisch oder inhaltlich Ihre potenziellen Kunden auf Ihr Angebot aufmerksam. </p>
<h6 class="fancy_header"><span>I = Interest</span></h6>
<p>Wecken Sie das Interesse, indem Sie die Lösung für sein Kundenproblem aufzeigen.</p>
<h6 class="fancy_header"><span>D = Desire</span></h6>
<p>Entfachen Sie Emotionen und das Verlangen, die Lösung zeitnah besitzen zu wollen. Ein zeitlich begrenztes Angebot kann zudem ein Gefühl der Dringlichkeit auslösen.</p>
<h6 class="fancy_header"><span>A = Action</span></h6>
<p>Machen Sie eine klare Anweisung, welcher Schritt als nächstes nötig ist. Ihre Werbung muss immer eine klare Handlungsaufforderung beinhalten.</p>
<p><strong>• Wie ist Ihr Zeitplan für das Jahr?</strong><br />
Berücksichtigen Sie z. B. Messen oder besondere Anlässe wie Jubiläen, Sonderaktionen oder neue Produkte, die Sie bewerben wollen. Und überlegen Sie, wann der richtige Zeitpunkt für die einzelnen Werbemaßnahmen ist, um Ihre Zielgruppe tatsächlich zu erreichen. Verteilen Sie dann Ihr Werbebudget auf die Monate oder sogar Wochen beziehungsweise Tage. </p>
<p><strong>• Wie organisieren Sie den Ablauf der Werbeaktionen?</strong><br />
Planen Sie die notwendigen Ressourcen (z. B. Zeit, Technik und Wissen) bei Ihren Mitarbeitern. Oder überlegen Sie, für welche Maßnahmen Sie eine Werbeagentur beauftragen wollen.</p>
<p><strong>• Wie kontrollieren Sie den Erfolg Ihrer Werbung?</strong><br />
Befragen Sie neue Interessenten, ob diese aufgrund Ihrer Werbung kamen. Integrieren Sie eine Besucherstatistik in Ihre Webseite, um Seitenaufrufe zu kontrollieren. Fügen Sie Ihrer Printwerbung Feedbackformulare bei und kon­trollieren Sie den Rücklauf.</p>
<p><cite>Claudia Mattheis<br />
Artikel aus: Der Mittelstand. 4/2011 – Das Unternehmermagazin des BVMW</cite><br />
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		</item>
		<item>
		<title>Warum soll ein Kunde ausgerechnet bei Ihnen kaufen?</title>
		<link>http://www.mattheis-berlin.de/warum-soll-ein-kunde-ausgerechnet-bei-ihnen-kaufen/</link>
		<comments>http://www.mattheis-berlin.de/warum-soll-ein-kunde-ausgerechnet-bei-ihnen-kaufen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 01 Jul 2011 12:37:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketingkolumne]]></category>

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		<description><![CDATA[Nur wer sich richtig positioniert, hebt sich vom Wettbewerb ab. Aus Angst, einige Kunden nicht zu erreichen, arbeiten viele Unternehmer aber lieber nach dem Bauchladenprinzip. Das Ergebnis: Ein undeutliches Profil, welches niemanden wirklich anspricht. Seit fast 20 Jahren beraten wir Unternehmer aus dem Mittelstand. Und es gibt eine Frage, die wir fast immer beim ersten ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nur wer sich richtig positioniert, hebt sich vom Wettbewerb ab. Aus Angst, einige Kunden nicht zu erreichen, arbeiten viele Unternehmer aber lieber nach dem Bauchladenprinzip. Das Ergebnis: Ein undeutliches Profil, welches niemanden wirklich anspricht.</strong></p>
<p>Seit fast 20 Jahren beraten wir Unternehmer aus dem Mittelstand. Und es gibt eine Frage, die wir fast immer beim ersten Kundengespräch stellen: „Erklären Sie in wenigen Sätzen: Warum soll ich bei Ihnen kaufen und nicht beim Wettbewerb?”. Nur selten gibt es eine prägnante und schlüssige Erklärung. Meist folgen Allgemeinplätze wie „Guter Service.”, „Individuelle Lösungen.”, „Besserer Preis.” Auch wenn das alles stimmt, eine unverwechselbare Positionierung ist es nicht. Aber wenn Sie als Unternehmer schon nicht spontan sagen können, wo der Unterschied zu Ihrem Wettbewerber ist, wie soll Ihr Kunde das dann erkennen? Bevor Sie also Geld in Werbung investieren, überlegen Sie, wo Ihr Alleinstellungsmerkmal liegt. Und wenn Sie das defi niert haben, dann arbeiten Sie daran, es auch in wenigen Worten erklären zu können.</p>
<h3>Warum Sie Position beziehen müssen</h3>
<p>Jeder ist jeden Tag von unzähligen Werbebotschaften umgeben.<br />
Das gilt für private Konsumenten ebenso wie für Entscheider im B2BBereich.<br />
Die Folge: Wer etwas kaufen will benötigt immer länger, um das gesamte Angebot am Markt zu erfassen und zu bewerten. Weil gleichzeitig aber die Zeit knapper wird, freut sich der Kunde über alles, was ihm die Entscheidung erleichtert. Ihre Positionierung ist also ein Wegweiser: Zeigen Sie darum klar und schnell verständlich, wie sich Ihr Angebot von anderen unterscheidet und welchen Vorteil oder Nutzen es bietet.</p>
<p>Mit der richtigen Positionierung<br />
• erzielen Sie mehr Aufmerksamkeit der Kunden<br />
• ist sofort erkennbar, für wen Ihre Leistung bestimmt ist<br />
• werden Sie glaubwürdiger<br />
• wird Ihr Unternehmen schneller bekannt<br />
• vermeiden Sie Streuverluste bei Ihrer Werbung und sparen Werbekosten</p>
<p>Und was passiert, wenn Ihr Unternehmen nicht klar positioniert ist und Ihre Leistung austauschbar wirkt? Dann entscheiden Ihre Kunden nur noch nach dem Preis und sind zudem deutlich wechselwilliger. Wollen Sie das?</p>
<h3>Werden Sie zum Spezialisten</h3>
<p>„Alles unter einem Dach” – das Erfolgsrezept von früher funktioniert heute immer weniger. Das merken Kaufhäuser genauso wie mittelständische Unternehmen. Ein großes Angebot bedeutet nicht automatisch, dass sich auch das Kundenpotenzial vergrößert. Diversifi zierung erhöht die Kosten, aber nur selten den Ertrag. Zudem besteht die Gefahr, dass Sie sich „verzetteln”, Ihre Mitarbeiter überfordern und auf keinem Gebiet richtig gut sind. Defi nieren Sie also lieber das Geschäftsfeld, wo Sie ein Spezialist sind und eine bessere Leistung als Ihre Wettbewerber anbieten. Und tun Sie dann alles dafür, darin wirklich exzellent zu sein.</p>
<h3>Definieren Sie Zielgruppen und erforschen Sie Wünsche</h3>
<p>Menschen kaufen keine Produkte, sondern Problemlösungen und gute Gefühle. Darum ist die Voraussetzung für die richtige Positionierung immer die Definition der Zielgruppe und deren Bedürfnisse. Beantworten Sie folgende Fragen: Wer soll Ihr Produkt kaufen? Welches Problem können Sie lösen? Wem erleichtern Sie womit das Leben? Wie können Sie Ihre Kunden erfolgreich und glücklich machen?</p>
<h3>Womit können Sie sich positionieren?</h3>
<p>Analysieren Sie, wo die Stärken in Ihrem Unternehmen liegen und welches Alleinstellungsmerkmal glaubwürdig ist. Hier einige Ideen für eine Positionierung, die einzeln oder kombiniert funktionieren:</p>
<h6 class="fancy_header"><span>Produktinnovation</span></h6>
<p>Finden Sie die Nische in Ihrem Markt und füllen Sie diese mit einem neuen Produkt. Dies können neue Funktionen, Eigenschaften oder ein völlig neues Design sein. Beispiel Apple: Das Design ist stilprägend und mit Produktinnovationen wie iPhone und iPad wurden neue Märkte kreiert.</p>
<h6 class="fancy_header"><span>Service</span></h6>
<p>Analysieren Sie den Service Ihrer Wettbewerber, fragen Sie Kunden nach ihren Wünschen. Schauen Sie was fehlt und bieten Sie die Lösung. Das kann z. B. ein ExpressLieferservice für Leiterplatten, Kinderbetreuung im Möbelmarkt oder ein kostenloser Verleih von Schleifmaschinen im Holzhandel sein.</p>
<h6 class="fancy_header"><span>Problemlösungen</span></h6>
<p>So individuell wie die Menschen sind auch deren Probleme. Daraus kann ein lukrativer Markt entstehen für alle, die genau dieses Problem lösen. Z. B. der Lebensmittelversand mit Produkten für Allergiker oder das Modelabel mit schöner Kleidung für Schwangere und junge Mütter.</p>
<h6 class="fancy_header"><span>Herkunft</span></h6>
<p>Eine besondere Region aus der ein Produkt stammt, lange Firmengeschichte, alte Rezepte oder eine traditionelle Herstellungsart – all dies kann Basis für ein glaubwürdiges Alleinstellungsmerkmal sein. Wie z. B. SAL de IBIZA, Berliner Pilsner, Schwarzwälder Schinken.</p>
<h6 class="fancy_header"><span>Preis</span></h6>
<p>Premium- oder Niedrigpreis? Haben Sie hochwertige Produkte und eine kaufkräftige Zielgruppe, dann ist der Premium-Preis denkbar. Wollen Sie schnell hohen Absatz generieren und Marktanteile gewinnen, dann kann ein niedriger Preis der Kaufanreiz sein. Doch Vorsicht: Die Positionierung über den niedrigen Preis ist fast immer eine Einbahnstraße. Eine mögliche Alternative wäre z. B. mehr Leistung für das gleiche Geld anzubieten.</p>
<div class="fancy_titled_box">
<h3 class="fancy_titled_box_header">Praxis-Tipps Elevator Pitch</h3>
<div class="fancy_titled_box_content">
Ihre Positionierung ist klar – aber können Sie diese auch kurz und prägnant formulieren? Eine gute Übung dafür ist der „Elevator Pitch”. Das ist eine kurze Beschreibung Ihrer Leistung und deren Nutzen in 45 Sekunden. Stellen Sie sich vor, Sie fahren mit einem potentiellen Kunden im Hochhaus-Aufzug nach oben. Nützlich ist diese Kurzpräsentation aber auch z. B. bei der Vorstellrunde in einem Seminar, bei Branchentreffs, Messen oder der Telefonakquise.</p>
<h3>Kurzanleitung für Ihre 45-Sekunden-Präsentation:</h3>
<h4>1. Inhalt definieren</h4>
<p>Legen Sie fest, ob Sie das ganze Unternehmen oder nur ein einzelnes Produkt präsentieren wollen.</p>
<h4>2. Einstiegs-These entwickeln</h4>
<p>Steigen Sie mit einer witzigen oder provokanten These, Frage oder Metapher ein.</p>
<h4>3. Klar und verständlich formulieren</h4>
<p>Sprechen Sie in Bildern, vermeiden Sie Fremdwörter und abstrakte Formulierungen. Und verwenden Sie rhetorische Fragen.</p>
<h4>4. Gelöste Probleme beschreiben</h4>
<p>Erklären Sie keine Produkte oder Methoden. Erzählen Sie, welches Problem Sie lösen können.</p>
<h4>5. Vorteil nennen</h4>
<p>Sagen Sie, was Ihr Kunde für einen Vorteil hat, wenn er Sie beauftragt.</p>
<h4>6. Zum Handeln auffordern</h4>
<p>Was soll Ihr Zuhörer tun? Z. B. Termin vereinbaren, anrufen, Mail schicken, Website ansehen, …</p>
<h4>7. Üben und Wiederholen</h4>
<p>Nutzen Sie jede Gelegenheit zum Vortrag, optimieren Sie Ihren Text permanent.
</p></div>
</div>
<p><cite>Claudia Mattheis<br />
Artikel aus: Der Mittelstand. 3/2011 – Das Unternehmermagazin des BVMW – 01.07.2011</cite><br />
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		</item>
		<item>
		<title>Warum 84 Prozent der Präsentationen einschläfern</title>
		<link>http://www.mattheis-berlin.de/warum-84-prozent-der-prasentationen-einschlafern/</link>
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		<pubDate>Mon, 18 Apr 2011 14:09:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketingkolumne]]></category>

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		<description><![CDATA[So kommt Ihre Botschaft erfolgreich an Thomas R. musste ein Gähnen unterdrücken. Eigentlich hatte ihn das Thema des Vortrages brennend interessiert. Aber jetzt neigte sich sein Kopf langsam, aber unaufhörlich nach unten. Der wegen der Beamerpräsentation leicht abgedunkelte Raum tat ein Übriges, um die einschläfernde Wirkung der PowerPoint-Präsentation zu unterstreichen. Er konnte sich nicht mehr ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>So kommt Ihre Botschaft erfolgreich an</h3>
<p><strong>Thomas R. musste ein Gähnen unterdrücken. Eigentlich hatte ihn das Thema des Vortrages brennend interessiert. Aber jetzt neigte sich sein Kopf langsam, aber unaufhörlich nach unten. Der wegen der Beamerpräsentation leicht abgedunkelte Raum tat ein Übriges, um die einschläfernde Wirkung der PowerPoint-Präsentation zu unterstreichen. Er konnte sich nicht mehr konzentrieren, seine Gedanken schweiften ab …</strong></p>
<p>Vielleicht kommt Ihnen dies irgendwie bekannt vor. Vielleicht sogar aus eigenem Erleben. Umfragen jedenfalls besagen, dass etwa 84 Prozent aller Präsentationen als einschläfernd oder langweilig empfunden werden.</p>
<p>Woran liegt das? Und was können Sie in Ihrem nächsten Vortrag tun, damit Ihre Botschaft nicht nur ankommt, sondern dauerhaft hängen bleibt? Die Erfolgsmethoden aus der Werbung und neueste Ergebnisse aus der Gehirnforschung und dem Neuromarketing können Ihnen dabei behilflich sein. Denn wirklich gute Werbung macht Spaß und begeistert, bleibt im Kopf – und führt letztendlich auch zum Verkaufserfolg eines Produktes oder einer Dienstleistung.</p>
<h3>Werbespot oder Handbuch?</h3>
<p>Viele Vortragende begehen immer noch den großen Fehler, das Handout mit der Live-Präsentation gleichzusetzen und so viele (Text-) Informationen wie nur möglich einzubauen. Dabei übersehen sie, dass beide völlig unterschiedliche Funktionen haben. In einem persönlichen Vortrag wollen Sie Ihr Publikum gewinnen und überzeugen – ähnlich wie ein Werbespot oder ein Entertainer. Ein Handout hingegen ist zum Nachlesen oder zur vertiefenden Information gedacht – vergleichbar mit der Produktbeschreibung oder einer Bedienungsanleitung. Und es gibt kaum Langweiligeres, als so etwas vorgelesen zu bekommen.</p>
<h3>Tipps aus der Werbung</h3>
<p>Wenn Sie Ihre Zuhörer fesseln, wachhalten und überzeugen wollen, dann müssen Sie nicht einmal ein begnadeter Redner sein – obwohl das natürlich nicht schadet. Aber auch als weniger eloquenter Redner können Sie sogar „standing ovations” nach Ihrer erfolgreichen Präsentation erhalten. Sie müssen dazu nur die Mechanismen guter Werbung nutzen. Voraussetzung ist allerdings, dass Sie sich in Ihrem Thema wirklich gut auskennen, bestens vorbereitet sind und Ihre Kernbotschaft in ein bis zwei Sätzen erzählen können. Die Einlasskontrolle im Gehirn austricksen Wie bei einem Werbespot geht es in einer Präsentation darum, wie Sie diese Botschaft in den Köpfen Ihrer Zuhörer verankern. Dazu müssen Sie an der „Türsteherin” des Gehirns vorbei, der Amygdala, die im präfrontalen Kortex gleich hinter den Augen liegt. Sie entscheidet darüber, ob eine Information relevant ist, ins Hirn eingelassen wird und abgespeichert wird. Nach neuesten neuronalen Forschungen macht sie das unter ganz bestimmten Bedingungen. Im Buch „Was bleibt” haben die amerikanischen Autorenbrüder Chip und Dan Heath diese zu folgenden Regeln verdichtet:</p>
<h4>1. Sagen Sie es so einfach wie möglich</h4>
<p>Nutzen Sie das KISS-Prinzip aus Marketing und Werbung: „Keep It Short and Simple!” Handeln Sie auch in einem Vortrag danach. Streichen Sie jeden überflüssigen Text auf der Folie. Längere oder verschachtelte Sätze sind tabu. Bringen Sie die Kernaussage in möglichst einfachen und klaren Worten auf den Punkt.</p>
<h4>2. Überraschen Sie durch Unerwartetes</h4>
<p>Nichts langweilt unser Gehirn mehr, als Routine oder die Entsprechung der Erwartungshaltung. Das ist eine gute Eigenschaft, wenn wir duschen, Zähne putzen oder uns die Schuhe zubinden – wir können über andere Dinge nachdenken. Es ist aber dann kontraproduktiv, wenn Sie etwas Wichtiges mitteilen wollen. Nehmen Sie zum Beispiel einen realen Gegenstand mit, mit dem Sie etwas demonstrieren. Zünden Sie doch einen 50 Euro-Geldschein an, wenn Sie Verschwendung aufzeigen wollen (es muss ja nicht unbedingt ein echter sein). Lassen Sie die Zuhörer etwas anfassen, riechen oder schmecken. Als ein Kunde neuen Input für ein vegetarisches Food-Produkt suchte, haben wir eine Idee gleich mit den passenden Gewürzen umgesetzt, gekocht und zur Verkostung angeboten.</p>
<h4>3. Werden Sie konkret</h4>
<p>Politiker sind Meister im Unkonkreten. Auch Ärzte sind manchmal nicht konkret, sondern verlieren sich gerne in abstrakten Begriffen, auch gerade um eben nicht verstanden zu werden. Zum Beispiel bedeutet die Diagnose „idiopathische Kardiomyopathie” nichts anderes als „Wir haben keine Ahnung, was mit Ihrem Herzen nicht stimmt”. Wenn Sie also Ihre Zuhörer wirklich erreichen wollen, meiden Sie Textbausteine à la „kundenorientierte visionäre Paradigmen” oder „strategisch logistische Werte”. Bleiben Sie konkret und verständlich. Gerade auch, wenn Sie vor Experten und Fachpublikum referieren. Denn auch Professoren, Ärzte und Ingenieure haben Dopamin und schütten Endorphine aus.</p>
<h4>4. Seien Sie glaubwürdig</h4>
<p>Wenn Sie zum Beispiel über die Nachhaltigkeit über die gesamte Wertschöpfungskette in Ihrem Unternehmen referieren, halten Sie doch einfach mal ein Foto Ihrer Tochter oder Ihres Patenkindes in die Runde und erzählen: „Das ist Marie. Sie ist 8 Jahre alt. Sie ist der Grund, warum ich mich ganz persönlich dafür einsetze, dass die Umwelt so wenig wie möglich durch unsere Produkte belastet wird.” Das wird stärker haften bleiben als ein Bullet Point. </p>
<h4>5. Zielen Sie auf Emotionen</h4>
<p>Gefühlte Informationen bleiben hängen. In Japan wurden über 10.000 Menschen durch das Erdbeben getötet, Hunderttausende sind obdachlos. Das schockiert uns und macht uns betroffen. Es sind jedoch abstrakte Zahlen, und es ist schwer, sich mit Zahlen zu identifizieren. Aber das Foto einer einzelnen, verzweifelt weinenden jungen Frau, die fassungslos vor den Trümmern ihres Hauses zusammengesunken ist, das berührt uns tief im Inneren.</p>
<h4>6. Erzählen Sie Geschichten</h4>
<p>Unser Gehirn liebt Geschichten. Eine Geschichte ist zwar nicht so stark wie etwas selbst Erlebtes, aber es ist die nächstbeste Alternative. Unser gesamtes Menschheitswissen und unsere Ethik sind mittels Geschichten überliefert. Die Fabel vom Fuchs und den Trauben, die zu hoch hängen, ist viel eingängiger und schneller verständlich als eine theoretische Abhandlung über den „Versuch, einer konfliktären Situation nachträglich einen rationalen Sinn zu geben” (Wikipedia), also das Schönreden einer Niederlage.</p>
<h3>Praxis-Tipps für Ihre nächste Präsentation</h3>
<h6 class="fancy_header"><span>Stichworte statt ganzer Sätze verwenden</span></h6>
<p>Ganze Sätze verführen dazu, sie Wort für Wort vorzulesen. Ihre Zuhörer lesen diese Sätze ebenfalls – meist schneller als Sie – und können Ihnen in diesem Moment nicht mehr zuhören. Denn beim Hören und Lesen werden die gleichen Hirnareale benutzt. Glauben Sie niemandem, der behauptet, das ginge gleichzeitig. Ein Stichwort hingegen ist schnell erfasst, wird als Anker für das Gesagte verstanden und man hört Ihnen weiter konzentriert zu. Auch Sie selbst wählen zu diesem Stichwort Ihre eigenen Worte – die immer stärker wirken, als etwas vorzulesen.</p>
<h6 class="fancy_header"><span>Überflüssigen Text, Logos und Symbole entfernen</span></h6>
<p>Datum, Copyright, Unternehmenslogo, Autorenname – das macht im Handout als Kopierschutz und Absenderangabe durchaus Sinn bzw. ist ein Muss. Bei Ihrer Präsentation sollte dies aber nur auf die Eingangs- und Abschlussfolie. Denn in den Vortragsfolien lenkt jeder Zusatz nur vom eigentlichen Inhalt ab. Hier reicht es vollkommen aus, ein vorhandenes unternehmenseigenes Corporate Design auf die Schriftfamilie und vielleicht deren Farbe in der Headline zu reduzieren.</p>
<h6 class="fancy_header"><span>Bilder, kurze Filme oder Tonbeiträge einbauen</span></h6>
<p>Wo ein Bild ein Wort ersetzen kann, nutzen Sie es. Es gibt inzwischen eine große Anzahl günstiger Bildarchive, die professionelle Fotos, Grafiken und auch Filmschnipsel für wenige Euro lizenzfrei anbieten, wie stockphoto.com oder fotolia.de. Und auch kostenloses Material zur freien Verwendung findet sich im Internet, wie zum Beispiel auf www.bildtankstelle.de und vielen anderen.</p>
<h6 class="fancy_header"><span>Weniger Text pro Folie zeigen</span></h6>
<p>Reduzieren Sie die Anzahl der Stichworte pro Folie. Wenn Sie eine Aufzählung von beispielsweise 6 Punkten haben, teilen Sie sie in 2 Folien à 3 Punkten. Damit geben Sie Ihren Zuhörern eine kurze Verschnaufpause. Und besser, als sie alle auf einmal zu zeigen, ist die Nutzung der Funktion in PowerPoint oder Keynote, sie hintereinander auf Klick erscheinen zu lassen.</p>
<h6 class="fancy_header"><span>Große Schrift wählen</span></h6>
<p>In PowerPoint ist als Titel 44 Punkt Schriftgröße voreingestellt, Untertitel in 32 Punkt. 24 Punkt sollte das untere Limit sein, denn wenn jemand in den hintersten Reihen nicht lesen kann, worauf Sie sich beziehen, können Sie es auch gleich weglassen. Auch Fußnoten oder Fußzeilen sollten Sie weglassen. Im Handout wiederum machen sie durchaus Sinn und sorgen für Glaubwürdigkeit.</p>
<h6 class="fancy_header"><span>Maximal 2 unterschiedliche Schriftarten nutzen</span></h6>
<p>Schrift ist ein Vehikel und kein Selbstzweck, jedenfalls nicht in einer Präsentation (außer natürlich, Sie referieren über Schriftarten). Eine gängige Mischung ist zum Beispiel eine Serifenschrift wie Times und eine serifenlose wie Helvetica oder Arial. Zu viele unterschiedliche Schriften verwirren und lenken von der eigentlichen Aussage ab. Die Auszeichnungen für kursiv und fett (italic und bold) innerhalb der Schriftfamilien reichen in der Regel für unterschiedliche Betonungen und Hervorhebungen aus.</p>
<h6 class="fancy_header"><span>Weniger Animation ist mehr</span></h6>
<p>Nutzen Sie die mannigfaltigen verführerischen Animationsmöglichkeiten in PowerPoint sehr sparsam. Nichts nervt mehr als hereinwehende, herunterfallende, wirbelnde oder sich auflösende Texte und Bilder ohne Sinn und Verstand. Nutzen Sie sie nur, wenn es Ihre Aussagen zusätzlich unterstützen kann.</p>
<p><cite>Siegbert Mattheis<br />
Artikel aus: Der Mittelstand. 2/2011 – Das Unternehmermagazin des BVMW – 18.04.2011</cite><br />
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<div class="fancy_titled_box">
<h3 class="fancy_titled_box_header">Buchtipps</h3>
<div class="fancy_titled_box_content">
<h5>Neu präsentieren: Begeistern und überzeugen mit den Erfolgsmethoden der Werbung</h5>
<p>von Gerriet Danz, Campus Verlag – 2010, 254 Seiten, 19,90 Euro</p>
<h5>Was bleibt: Wie die richtige Story Ihre Werbung unwiderstehlich macht</h5>
<p>von Chip und Dan Heath, Hanser Verlag – 2008, 24,90 Euro
</p></div>
</div>
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		<item>
		<title>Natura Stevia Plus: Natürlich süßen ohne Zucker</title>
		<link>http://www.mattheis-berlin.de/natura-stevia-plus-naturlich-susen-ohne-zucker/</link>
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		<pubDate>Mon, 14 Mar 2011 11:06:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Natura Stevia Plus ist als Zuckerersatz einfach zu dosieren und enthält wertvolle Ballaststoffe. Geeignet für viele Rezepte und zum Backen. Stevia, auch als „Süßkraut“ oder „Honigkraut“ bezeichnet, kommt ursprünglich aus Südamerika. Die stark süßende Wirkung ist den Ureinwohnern dort schon seit mehr als 500 Jahren bekannt. Spezielle Inhaltsstoffe der Steviablätter, die so genannten Steviolglycoside, haben ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter framed" height="482" width="568" alt="" title="" src="http://www.mattheis-berlin.de/wp-content/uploads/stevia.jpg" /></p>
<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<h3><strong>Natura Stevia Plus ist als Zuckerersatz einfach zu dosieren  und enthält wertvolle Ballaststoffe. Geeignet für viele Rezepte und zum  Backen.</strong><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 		A:link { color: #0000ff } --></h3>
<p>Stevia,  auch als „Süßkraut“ oder „Honigkraut“ bezeichnet, kommt ursprünglich  aus Südamerika. Die stark süßende Wirkung ist den Ureinwohnern dort schon seit mehr als 500 Jahren bekannt.  Spezielle Inhaltsstoffe der Steviablätter, die so genannten  Steviolglycoside, haben eine ca. 300-fach größere Süßkraft als Zucker.  Im Gegensatz zu Zucker hat Stevia aber keinen Effekt auf den  Blutzuckerspiegel, ist kalorienfrei und dabei außerordentlich  zahnfreundlich. Natura  Stevia Plus kombiniert die Süße der Steviapflanze mit dem besonders gut  verträglichen Ballaststoff Maisdextrin. Wie alle Ballaststoffe wirkt  sich Maisdextrin zusätzlich sehr positiv auf den Blutzuckerspiegel aus.  Dadurch ist Stevia Plus ernährungsphysiologisch besonders wertvoll und  zudem sehr einfach zu dosieren: Ein Teelöffel Stevia Plus entspricht  einem Teelöffel Zucker. Stevia  Plus kann Haushaltszucker in vielen Rezepten ersetzen, z.B. in  Getränken, Cremes, Puddingen. Und es ist auch zum Backen geeignet in  Rühr- und Mürbeteigen oder in vielen Plätzchenrezepten.Den natürlichen  Zuckerersatz gibt es im Reformhaus oder unter <a title="Natura Shop" href="http://www.natura-shop24.de" target="_blank"><span style="text-decoration: underline;">www.natura-shop24.de</span></a>.</p>
<h3><strong>Besondere Rezeptur: Leicht dosierbar und gut verträglich</strong></h3>
<p>Natura Stevia Plus enthält – anders als viele andere Steviaprodukte – keine technischen Hilfsstoffe, sondern nur die beiden Zutaten Steviolglycoside und Maisdextrin.<br />
Reines Stevia kann aufgrund seiner enormen Süßkraft nur in Mikromengen verwendet werden, d.h. es ist im Haushalt pur kaum dosierbar. Auch aus diesem Grund kombiniert Natura Stevia Plus es mit Maisdextrin als „Trägerstoff“. Dadurch entspricht 1 TL Stevia Plus genau 1 TL Zucker.<br />
Insgesamt sind fünf unterschiedliche Produkte von SANATURA für eine  gesunde Darmflora erhältlich – alle wissenschaftlich geprüft und perfekt  abgestimmt auf die unterschiedlichen Lebensumstände</p>
<p>Natura Stevia Plus ist:<br />
• ohne Gentechnik<br />
• zuckerfrei<br />
• kalorienarm<br />
• günstig für den Blutzuckerspiegel<br />
• fructosefrei<br />
• glutenfrei<br />
• hervorragend verträglich (keine Blähungen!)<br />
• gut löslich<br />
• für jede Anwendung geeignet (auch zum Backen)</p>
<p>Natura Stevia Plus enthält besonders viel Rebaudiosid A, ein Steviolglycosid aus Stevia, welches geschmacklich sehr hochwertig ist.</p>
<h3>Über NATURA / SANATURA:</h3>
<p>Seit  1901 ist NATURA als einer der Pioniere der Reformhausbewegung aktiv.  Das mittelständische Privatunternehmen aus Hannover entwickelt  hochwertige Lebens-, Arznei- und Nahrungsergänzungsmittel.  NATURA-Produkte enthalten ausschließlich hochwertige, möglichst  naturbelassene Zutaten. Schönende Bestandteile wie z.B.  Geschmacksverstärker oder künstliche Farbstoffe sind tabu. Auch auf den  Zusatz von künstlichen Konservierungsstoffen oder Antioxidationsmitteln  wird völlig verzichtet. Alle Vorlieferanten müssen Herkunft und Qualität  ihrer Waren transparent machen. Interne und externe Labore prüfen  permanent die Beschaffenheit von Zutaten und Fertigprodukten. NATURA  produziert somit konsequent nach den strengen &#8220;Neuform-Richtlinien&#8221; und  außerdem gemäß des Qualitätsmanagementsystems IFS (International Food  Standard). Insgesamt umfasst das Sortiment über 100 Produkte, die über  die Reformhäuser in Deutschland oder den Natura-Onlineshop <a title="Natura Shop" href="http://www.natura-shop24.de " target="_blank"><span style="text-decoration: underline;">www.natura-shop24.de</span> </a>verkauft werden.<span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: x-small;"> </span></span></p>
<h3>Unternehmenskontakt:</h3>
<p>Naturawerk®<br />
Gebr. Hiller GmbH &amp; Co. KG<br />
Neanderstraße 5<br />
D-30165 Hannover<br />
Ernährungsberatung: Dr. Susanne Fink-Tornau<br />
Telefon: 0511 358 96 26<br />
E-Mail: <a href="mailto:beratung@natura.de">beratung@natura.de</a><br />
<a href="http://natura.de/" target="_blank">www.natura.de</a></p>
<h3>Pressekontakt:</h3>
<p>Claudia Mattheis<br />
Saarbrücker Str. 36<br />
10405 Berlin<br />
Telefon: 030 34 80 633 0<br />
E-Mail: <a href="mailto:cm-presse@mattheis-berlin.de">cm-presse@mattheis-berlin.de<br />
</a><a title="Mattheis Werbeagentur GmbH" href="http://www.mattheis-berlin.de" target="_blank">http://www.mattheis-berlin.de</a></p>
<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
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