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	<title>Mattheis Werbeagentur GmbH</title>
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	<description>Full Service für den Mittelstand</description>
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		<title>So werden Sie online besser gefunden</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 13:37:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketingkolumne]]></category>

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		<description><![CDATA[Warum für die Suchmaschinenoptimierung gute Texte auf Ihrer Website so wichtig sind Laut der Gesellschaft für Konsumforschung* ist das Web heute Suchmedium Nummer Eins für die Deutschen: 49 Prozent der lokalen Suchanfragen nach Firmen und Dienstleistern finden heute im Internet statt. Das sind gut 557 Millionen gewerbliche Suchvorgänge pro Jahr. Und: Die Bedeutung der mobilen ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Warum für die Suchmaschinenoptimierung gute Texte auf Ihrer Website so wichtig sind</h3>
<p><strong>Laut der Gesellschaft für Konsumforschung* ist das Web heute Suchmedium Nummer Eins für die Deutschen: 49 Prozent der lokalen Suchanfragen nach Firmen und Dienstleistern finden heute im Internet statt. Das sind gut 557 Millionen gewerbliche Suchvorgänge pro Jahr. Und: Die Bedeutung der mobilen Suche nimmt weiter zu – bereits 23 Prozent setzen bei der Internetsuche auf Smartphones, Apps &#038; Co.</strong><br />
Die mittelständischen Unternehmen haben auf diese Entwicklung reagiert und ihre Aktivitäten im Netz weiter ausgebaut – allerdings sind sich die meisten noch nicht bewusst, dass ihre Firmenwebsite einer permanenten Pflege bedarf, um auch tatsächlich in den Suchmaschinen gefunden zu werden.<br />
Die aktuelle Telegate-Studie „Mittelstand und Werbung”** hat nach einer Umfrage im Oktober 2011 unter rund 500 kleineren und mittleren Betrieben u. a. folgendes ermittelt:</p>
<h6 class="fancy_header"><span>Professionell gestaltete Firmen­webseiten gewinnen an Bedeutung</span></h6>
<p>• 66 Prozent der befragten KMU betreiben heute eine Homepage. Das ist ein Zuwachs von acht Prozent im Vorjahresvergleich.<br />
• Fast 60 Prozent der befragten Unternehmen beauftragen einen spezialisierten Webdienstleister oder eine Agentur mit der Erstellung.</p>
<h6 class="fancy_header"><span>Suchmaschinenoptimierung (SEO), die große Unbekannte</span></h6>
<p>• Mehr als 70 Prozent der befragten Firmen betreiben ihre Webseite, um bei Google gefunden zu werden.<br />
• Aber nur ein Drittel optimiert ihren Internetauftritt.<br />
• Grund ist fehlendes Fachwissen über Methoden, Mitteleinsatz und Erfolg von SEO-Maßnahmen.</p>
<h3>Ihre Website: die Basis für erfolgreiches Online-Marketing</h3>
<p>Ganz egal, wie intensiv Sie Online-Marketing betreiben wollen, ob Sie Ihre Website in Eigenregie oder von einer Agentur erstellen lassen: Es gibt einige Faktoren, die Sie bei der Gestaltung und Programmierung unbedingt berücksichtigen sollten.</p>
<h6 class="fancy_header"><span>Erfolgreiche Webseiten</span></h6>
<p>• bieten eine einfache Orientierung durch eine übersichtliche Menüführung<br />
• haben eine ansprechende und zeitgemäße Gestaltung, die zu der Zielgruppe passt<br />
• geben schnell die gewünschten Informationen und führen umgehend zu den Angeboten<br />
• stellen in den Texten den Kundennutzen in den Mittelpunkt<br />
• sind vertrauens- sowie glaubwürdig und binden z. B. Referenzen und Testimonials ein<br />
• werden schnell von Suchmaschinen und Kunden gefunden<br />
• lassen sich einfach aktualisieren, z. B. durch Einbindung eines Redaktionssystems</p>
<h3>Suchmaschinenoptimierung: Eine Geheimwissenschaft?</h3>
<p>Da will jeder hin: Bei den Google-Ergebnissen im nicht-bezahlten Bereich auf die erste Seite und zwar möglichst weit oben.<br />
Erreichen kann man dies nur durch eine effektive Suchmaschinenoptimierung. Doch darüber, was das Suchmaschinen-Ranking tatsächlich beeinflusst, geistern zahlreiche Mythen durch das Netz. Diese Unklarkeit ist von Google, Bing u. a. durchaus gewollt, und so bleiben die genauen Kriterien, nach denen die Suchrobots das Internet durchstöbern, fast alle geheim. Zudem nimmt Google im Jahr ca. 500 Änderungen am Suchalgorithmus vor. Daher kann Ihnen auch niemand garantieren, dass Sie mit Ihrer Website immer eine Top-Platzierung erreichen. Doch es gibt einige Maßnahmen, mit denen Sie Ihre Website besser auffindbar machen können. Hier eine Auswahl:</p>
<h4>Wichtigstes Element der Suchmaschinen­optimierung: Relevante, eigenständige und aktuelle Texte</h4>
<p>• Google &#038; Co. haben Methoden entwickelt, mit denen neuer und einzigartiger Inhalt auf einer Website erkannt werden kann. Dieser sogenannte „Unique Content” hat einen positiven Einfluss auf das Ranking im Suchmaschinen-Index. Duplizierte Texte – also Inhalte, die bereits woanders veröffentlicht, kopiert oder nur geringfügig geändert wurden – werden dagegen von Suchmaschinen negativ bewertet und aussortiert.<br />
• Nutzen Sie für Ihre Website daher ausschließlich eigene Texte!<br />
• Denken Sie beim Schreiben der Webtexte an Ihre Zielgruppe: Mit welchen Begriffen sucht diese nach Ihnen? Welche Schreibweisen werden genutzt? (z. B. Joghurt oder Yoghurt) Hilfreich für Ihre Recherche ist u. a. das kostenlose Keyword-Tool von Google AdWords.<br />
• Definieren Sie maximal fünf der relevanten Keywords.<br />
• Anschließend gilt es, diese Keywords in Ihren Webtext einzubauen. Der wichtigste Begriff sollte sich möglichst weit vorn befinden. Aber Vorsicht: Der Anteil der Keywords am gesamten Text darf bei maximal drei bis fünf Prozent liegen. Nutzen Sie die Wörter häufiger oder werden diese ohne Zusammenhang und Sinn aneinandergereiht, so kann dies von Google auch „abgestraft” werden, d. h. Ihre Seite wird gar nicht mehr in den Suchergebnissen angezeigt. </p>
<p>• Formulieren Sie aussagekräftige Headlines, diese sollten aus fünf bis acht Wörtern bestehen.<br />
• Achten Sie unbedingt darauf, dass Ihre Inhalte für Ihre Zielgruppe interessant und vor allem aktuell sind. Nur dann werden sie gelesen oder sogar weiterempfohlen und von den Besuchern geteilt (vorausgesetzt natürlich, Sie bieten eine entsprechende Möglichkeit, z. B. mit einer facebook-Anbindung).</p>
<h4>Klare Domaintitel (URL) – auch auf jeder Unterseite</h4>
<p>• Wählen Sie einen Domainnamen, der Ihre Firma am besten repräsentiert und mindestens Ihr Haupt-Keyword enthält, 	z. B. www.ambiente-mediterran.de<br />
• Wenn Sie ein lokal aktives Geschäft betreiben, macht es Sinn, auch noch den Namen der Stadt oder Region mit einzubeziehen. <br />
• Wenn der Domainname aus mehreren Wörtern besteht, sollten die Wörter mit Bindestrichen verbunden sein. <br />
• Vermeiden Sie auch auf den Unterseiten kryptische Bezeichungen und verwenden Sie klare Bezeichungen wie z. B. www.bvmw.de/leistungen</p>
<h4>Kurzbeschreibung nutzen</h4>
<p>Google zeigt bei den Suchergebnissen unterhalb des Seitentitels eine Beschreibung der Seite an. Dieser wird in den Meta-Tags als „Description” definiert und sollte maximal 150 Zeichen inkl. Leerzeichen haben. Dieser Text kann entscheidend dafür sein, ob ein Google-Nutzer auf den Link zu Ihrer Seite klickt. Vermeiden Sie daher unbedingt überflüssige Begrüßungen und Füllwörter, fassen Sie in wenigen Worten prägnant Ihre Leistung in den wichtigsten Suchbegriffen zusammen. Falls keine „Description” definiert ist, zieht Google einen Textausschnitt (Snippet) aus dem Inhalt der Seite und verwendet diesen als Kurzbeschreibung. Da dies nicht unbedingt die Texte sind, die Ihre Leistung am besten zusammenfassen, sollten Sie dort aktiv eingreifen.</p>
<h4>Inhalt für Suchmaschinen sichtbar machen</h4>
<p>Seien Sie vorsichtig beim Einsatz von Flash zur Animation Ihrer Website: Texte bleiben dabei für Suchmaschinen unsichtbar. Und iPhone- und iPad-Anwender sehen sogar weder Text noch Bilder. Besser geeignet ist z. B. JavaScript.</p>
<p><cite>Claudia Mattheis<br />
Artikel aus: Der Mittelstand. 6/2011 – Das Unternehmermagazin des BVMW</cite><br />
<a class="download_link" href="http://www.mattheis-berlin.de/wp-content/uploads/Mittelstand11-6.pdf">Diesen Artikel herunterladen …</a></p>
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		<item>
		<title>Slogan? Claim? Wer braucht denn so was?</title>
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		<comments>http://www.mattheis-berlin.de/slogan-claim-wer-braucht-denn-so-was/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 28 Oct 2011 10:11:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketingkolumne]]></category>

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		<description><![CDATA[Es sind nur eine Handvoll Worte. Und doch sind sie neben dem Logo das wichtigste Element im Aufbau einer Marke. Ein guter Slogan bringt den Nutzen und das Image eines Unternehmens prägnant und unverwechselbar auf den Punkt. Darum ist er als produktergänzende Botschaft unverzichtbar, wenn Sie mit Ihrem Unternehmen im Gedächtnis Ihrer Kunden bleiben wollen. ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Es sind nur eine Handvoll Worte. Und doch sind sie neben dem Logo das wichtigste Element im Aufbau einer Marke. Ein guter Slogan bringt den Nutzen und das Image eines Unternehmens prägnant und unverwechselbar auf den Punkt. Darum ist er als produktergänzende Botschaft unverzichtbar, wenn Sie mit Ihrem Unternehmen im Gedächtnis Ihrer Kunden bleiben wollen.</strong></p>
<p>Wer sich vom Wettbewerb abgrenzen will, benötigt mehr als nur ein gutes Produkt: Die Kunden müssen auch auf Anhieb verstehen, wo der Unterschied im Angebot liegt. Ein wichtiger Baustein in der Kommunikation ist daher ein wirkungsvoller Slogan oder Claim. Wie das funktioniert zeigen z.B. die Kampagnen der Baumärkte, die auf den ersten Blick kaum Unterschiede im Angebot haben. Doch Obi positioniert sich mit „Wie, wo, was, weiß Obi“ über den Service. Praktiker stellt mit „20 Prozent auf alles.“ den Preis in den Vordergrund. Und Hornbach spricht mit „Es gibt immer was zu tun.“ auch weniger begabte Handwerker emotional an. </p>
<h3>Slogan oder Claim: Was ist der Unterschied?</h3>
<p>Es streitet sich die Werbewelt, ob es überhaupt einen Unterschied gibt und wenn ja, ob dieser noch zeitgemäß ist. Die Lager spalten sich wie so oft in Theorie und Praxis. Und meist wird der Unterschied auch einfach ignoriert und beide Begriffe zur Bezeichnung einer Werbeaussage genutzt. Das Wort Slogan kommt aus dem Gälischen und bedeutet „sluagh = Feind“ und „ghairm = Ausruf“. Es ist der Schlachtruf der alten Highland Clans. In der späteren Bedeutung wandelte er sich zu Schlagwort oder Parole. Im Marketing gilt der Slogan als Überbegriff der Werbeaussagen und wird i.d.R. langfristig und unverändert in der Markenkommunikation genutzt. </p>
<p>Der englische Begriff Claim leitet sich aus der früher in Nordamerika verwendeten Bezeichnung für ein abgestecktes Grundstück ab. In der Werbung wird ein Claim oft als der kompakt formulierte Produktvorteil gesehen. Allerdings gilt dies nur für Deutschland, wo das Wort „Claim“ in der Werbebranche seit den 80er Jahren als Fachbegriff gilt. Im Ausland wird er aber oft falsch verstanden bzw. in diesem Zusammenhang gar nicht genutzt. Weltweit etabliert hat sich dagegen der Begriff „Slogan“.</p>
<h3>Slogans im Wandel: Trends 2011.</h3>
<p>Marketing und Werbung unterliegen gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Trends. Diese spiegeln sich natürlich auch in der Kommunikation wider. Laut der aktuellen Studie  „Slogan Trends 2011“ von Slogans.de gibt es drei Trends bei der Formulierung von Slogans.</p>
<h6 class="fancy_header"><span>Trend 1: Slogans werden englisch</span></h6>
<p>25 Prozent aller neuen Slogans waren im ersten Halbjahr 2011 auf Englisch. Denn die Globalisierung schreitet rasant voran und immer mehr Unternehmen wollen ihre Marken international einheitlich positionieren. Dies gilt sowohl für Weltkonzerne als auch für bisher eher regional agierende Marken. Daher werden zunehmend zuvor deutschsprachige Slogans durch englische Markenaussagen ersetzt.</p>
<div class="color_scheme_box">
<h6  class="color_scheme_box_header primary_orange_gradient"><span>Beispiele</span></h6>
<div class="color_scheme_box_content">
<strong>• Vodafone:</strong><br />
Alt = „Es ist Deine Zeit“<br />
Neu = „Power to you“<br />
<strong>• Odol:</strong><br />
Alt = „Küss mit.“<br />
Neu = „Love Odol“<br />
<strong>• Kärcher:</strong><br />
Alt = „Sauberer wird’s nicht“<br />
Neu = „Makes a difference.“<br />
<strong>• Parador:</strong><br />
Alt = „Ein Traum vom Raum“<br />
Neu = „Luxury flooring concepts.“
</div>
</div>
<p><strong>Die Vorteile einer international einheitlichen Markenpositionierung:</strong><br />
• Es entfallen teure Adaptionen auf die Werbemittel in verschiedenen Ländern<br />
• Die Marke wird weltweit gleich wahrgenommen und wiedererkannt<br />
• Es können neue Zielgruppen angesprochen werden</strong></p>
<p><strong>Nachteil:</strong><br />
Anglizismen werden in Deutschland häufig schlecht bzw. falsch verstanden. „Come in and find out“ von Douglas haben viele Konsumenten mit „Kommen Sie rein und finden Sie wieder raus“ übersetzt. Der neue Slogan „Douglas macht das Leben schöner.“ scheint das Lebensgefühl der Käufer wesentlich besser widerzuspiegeln.</p>
<h6 class="fancy_header"><span>Trend 2: Slogans werden mehrdeutig</span></h6>
<p>Wortspiele oder abgewandelte Redewendungen sind beliebt, um Marken prägnant zu positionieren. Immer mehr Slogans haben mehrere Bedeutungen, sind phantasievoll, überraschend, unerwartet und damit leicht merkfähig. Durch originelle Doppeldeutigkeiten lassen sich die verschiedenen Aspekte einer Marke zudem besser transportieren.</p>
<div class="color_scheme_box">
<h6  class="color_scheme_box_header primary_orange_gradient"><span>Beispiele</span></h6>
<div class="color_scheme_box_content">
<strong>• Knorr:</strong><br />
Alt =  „So schmeckt es richtig gut.“<br />
Neu = „Guter Geschmack ist unsere Natur“<br />
<strong>• Auto Bild:</strong><br />
Alt = „Europas Nummer 1.“<br />
Neu = „Damit fahren Sie besser!“<br />
<strong>• D.A.S.:</strong><br />
Alt = „Die Nr. 1 im Rechtsschutz.“<br />
Neu = „D.A.S. Recht an Ihrer Seite.“<br />
<strong>• Kabel BW:</strong><br />
Alt = „Einfach clever.“<br />
Neu = „Wir sind Internett.“
</div>
</div>
<p><strong>Die Vorteile von doppeldeutigen Slogans:</strong><br />
• Der Verbraucher fühlt sich stärker angesprochen – rational und emotional.<br />
• Nach aktueller Rechtssprechung haben originelle Slogans eine größere Chance, als Marke eingetragen zu werden. </p>
<h6 class="fancy_header"><span>Trend 3: Slogans werden kürzer</span></h6>
<p>Über 20 Prozent aller neuen Slogans  bestehen nur noch aus ein oder zwei Worten. Es wird radikal gekürzt und komprimiert, um die Marke möglichst stark wirken zu lassen. </p>
<p><strong>Die Vorteile von kompakten Slogans:</strong><br />
• Sie klingen stärker und überzeugender als beschreibende Slogans.<br />
• Die Marke wirkt wertvoller und mächtiger.</p>
<div class="color_scheme_box">
<h6  class="color_scheme_box_header primary_orange_gradient"><span>Beispiele</span></h6>
<div class="color_scheme_box_content">
<strong>• HRS:</strong><br />
Alt = „Wir bringen Sie ins Bett.“<br />
Neu = „Das Hotelportal.“<br />
<strong>• Brandt:</strong><br />
Alt = „Der Markenzwieback.“<br />
Neu = „Natürlich lecker.“<br />
<strong>• Beck’s Gold:</strong><br />
Alt = „The beer for a fresh generation.“<br />
Neu = „Think fresh.“<br />
<strong>• Shell:</strong><br />
Alt = „Das Maximum aus jedem Tropfen“<br />
Neu = „Let’s go.“
</div>
</div>
<h3>Slogan schützen lassen: Geht das?</h3>
<p>Wer mit einem Slogan wirbt möchte natürlich nicht, dass er auch von anderen Unternehmen genutzt wird. Um dies zu verhindern, kann eine Eintragung beim Deutschen Patent- und Markenamt sinnvoll sein. In der Vergangenheit stellten Ämter und Gerichte allerdings hohe Anforderungen an die Schutzfähigkeit von Slogans. </p>
<p>Es scheint aber so, dass die Eintragungspraxis für Slogans in der letzten Zeit gelockert wurde. Ausschlaggebend war der Sieg von Audi in letzter Instanz vor dem Europäischen Gerichtshof. Der seit Jahren verwendete Werbespruch  &#8220;Vorsprung durch Technik&#8221; durfte danach als Marke eingetragen werden. </p>
<p>Und auch Slogans wie „Geiz ist geil“ (Elektromarkt), „Weil jeder Wassertropfen zählt“ (Messinstrumente) und „Alles im grünen Bereich. Alles.“ (Biere) sind eingetragene Marken.</p>
<p>Abgelehnt wurden dagegen „Ein schönes Stück Natur“ (Lebensmittel), „Alles, was klug macht“ (Lehr- und Unterrichtsmittel) oder „Reisen und Meer“ (Reiseveranstalter). So ganz nachvollziehbar ist es also nicht, welche Kriterien das Patent- und Markenamt tatsächlich anlegt. </p>
<p><strong>Grundsätzlich gilt aber: je kürzer, origineller und witziger Ihr Slogan ist, umso wahrscheinlicher ist es, dass Sie ihn als Marke eintragen können. Auf jeden Fall lohnt sich es wenn Sie sich dabei von einem Anwalt für Markenrecht unterstützen lassen.</strong></p>
<p><cite>Claudia Mattheis<br />
Artikel aus: Der Mittelstand. 5/2011 – Das Unternehmermagazin des BVMW</cite><br />
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		<title>eat! berlin Feinschmeckerfestival 2011 übertrifft Erwartungen – Fortsetzung im Herbst 2012</title>
		<link>http://www.mattheis-berlin.de/eat-berlin-feinschmeckerfestival-2011-ubertrifft-erwartungen-%e2%80%93-fortsetzung-im-herbst-2012/</link>
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		<pubDate>Fri, 14 Oct 2011 14:43:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Eckart Witzigmann bei eat! berlin Benefiz-Abschlussgala mit dem &#8220;Sonderpreis für das Lebenswerk&#8221; geehrt Das erste eat! berlin Feinschmeckerfestival hat erfolgreich eine neue kulinarische Veranstaltungsform in der Hauptstadt etabliert. Vom 3. bis 9. Oktober 2011 kreierten die besten Köche Berlins – wie z.B. die Sterneköche Michael Hoffmann, Stefan Hartmann, Danijel Kresovic, Sebastian Frank, Matthias Buchholz oder ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter framed" height="550" width="568" alt="" title="" src="http://www.mattheis-berlin.de/wp-content/uploads/2011/10/witzigmann_preis.jpg" /></p>
<h4>Eckart Witzigmann bei eat! berlin Benefiz-Abschlussgala mit dem &#8220;Sonderpreis für das Lebenswerk&#8221; geehrt</h4>
<p>Das erste eat! berlin Feinschmeckerfestival hat erfolgreich eine neue kulinarische Veranstaltungsform in der Hauptstadt etabliert. Vom 3. bis 9. Oktober 2011 kreierten die besten Köche Berlins – wie z.B. die Sterneköche Michael Hoffmann, Stefan Hartmann, Danijel Kresovic, Sebastian Frank, Matthias Buchholz oder Marco Müller – in ihren Restaurants spezielle eat! berlin Menüs. Das Besondere an dem eat! berlin Konzept: Bei jedem Genussevent gab es zusätzlich prominente Mitgastgeber, wie z.B. Joschka Fischer, Pepe Danquart, Ruth Moschner, Jan Josef Liefers, Patric Heizmann, Denis Scheck, Eckart Witzigmann u.v.a. Höhepunkt des Festivals war die festliche Benefiz-Abschlussgala am 9. Oktober im nhow Hotel mit der Verleihung der eat! berlin Preise. Den „eat! berlin Sonderpreis für das Lebenswerk“ nahm Eckart Witzigmann unter großem Applaus entgegen. Sonja Moor wurde als „Förderin der Genusskultur“ für ihre ökologische Zucht von Galloways und Wasserbüffeln in Brandenburg ausgezeichnet. Das vegetarische Kochbuch „Meine Kräuterküche“ von Gabriele Kurz gewann den „eat! berlin Kochbuchpreis“. Der eat! berlin Preis für „Das beliebteste Event 2011“ ging nach einem Publikumsvoting an das Restaurant des Scandic Berlin am Potsdamer Platz. Insgesamt nahmen über 2.500 Feinschmecker an den eat! berlin Abenden und dem umfangreichen Begleitprogramm teil. </p>
<blockquote><p>„Unsere Erwartungen wurden übertroffen. Die positive Resonanz hat uns gezeigt, dass Berlin offen ist für das neue Festivalkonzept von eat! berlin, welches die große kulinarische Vielfalt der Stadt auf unterhaltsame Weise abbildet.“ sagt eat! berlin Geschäftsführerin Claudia Mattheis.</p></blockquote>
<blockquote><p>Und Festivalleiter Bernhard Moser ergänzt: „Eine Fortsetzung im Herbst 2012 ist beschlossen. Wir wollen, dass eat! berlin künftig für genussfreudige Berliner und Berlin-Besucher eine feste Größe im Veranstaltungskalender wird.“</p></blockquote>
<h4>Neues Festivalkonzept: Prominente Mitgastgeber und Publikumsvoting</h4>
<p>Das Konzept von eat! berlin ist neu und wurde von den Gästen begeistert angenommen. Sechs Tage lang kochten die besten Köche aus Berlin – gemeinsam mit prominenten Mitgastgebern spezielle eat! berlin Menüs. Und eat! berlin fand dort statt, wo die Stadt kocht: in den Restaurants und in ausgewählten Locations. D.h. eat! berlin ist keine Messe an einem einzigen Standort – eat! berlin kocht überall. Bei diesen einzigartigen Genussvents konnte man z.B. die Kochkünste von Joschka Fischer und Pepe Danquart in der Weinbar Rutz genießen oder zusehen, wie Moderatorin Ruth Moschner gemeinsam mit Sternekoch Danijel Kresovic im Restaurant 44 ein Schokoladen-Kräuter-Menü zubereitet. Sonja und Dieter Moor bewiesen im Restaurant Horvath gemeinsam mit „Koch des Jahres 2011“ Sebastian Frank, wie gut ein Wasserbüffel aus eigener Zucht schmeckt. Weitere Programm-Highlights waren u.a. Schauspieler Jan Josef Liefers im Noi Quattro, Entertainer &#038; Bestsellerautor Patric Heizmann im Restaurant „Die Turnhalle, Sternekoch Matthias Buchholz im Vogt’s Bierexpress, „Mrs. American Pie“ Cynthia Barcomi im Barcomis Deli, Literaturkritiker Denis Scheck im Cookies Cream, Schauspielerin Irina von Bentheim und Top-Winzerin Annegret Reh-Gartner im Frühsammers, die schwedischen Kochweltmeister im Restaurant des Scandic Berlin, radioeins Moderator Johannes Paetzold im Rio Grande und natürlich Jahrhundertkoch Eckart Witzigmann als Mitgastgeber im Restaurant Margaux. Neu war auch das Gästevoting bei dem die Festivalbesucher aufgerufen waren, über ein Publikumsvoting das beliebteste kulinarische Event zu wählen.</p>
<h4>Umfangreiches Begleitprogramm</h4>
<p>Ergänzt wurde das eat! berlin Hauptprogramm durch eine Vielzahl kulinarischer Veranstaltungen während der Festivalwoche. Im eat! berlin Kinderkochbus besuchten Festival-Köche jeden Tag verschiedene Kindergärten, um gemeinsam mit den Kindern zu kochen. Ein eigenes eat! berlin Bier wurde von Brewbaker in Braukursen in den Arminius-Markthallen live gebraut. Der Kreuzberger Weinhändler Paasburgs demonstrierte in eat! berlin Sensorikseminaren, wie Umgebungslicht den Geschmack von Wein verändern kann. Biolüske gab eat! berlin Kochkurse mit fangfrischem Hiddenseer Kutterfisch. Dussmann das Kulturkaufhaus präsentierte eat! berlin Lesungen z.B. mit Sternekoch Tim Raue. Und die eat! berlin Kooperationspartner „Südafrika Weinshow 2011“ und das „German Rum Festival“ boten Seminare und Verkostungen.</p>
<h4>Benefiz-Abschlussgala</h4>
<p>Die eat! berlin Benefiz-Abschlussgala Gala war der Höhepunkt der Woche. Zahlreiche Prominente waren ebenso anwesend sein wie Eckart Witzigmann als Ehrengast. Neben den eat! berlin Preisverleihungen gab es ein 6-Gang-Menü, bei dem jeder Gang von einem anderen Berliner Spitzenkoch zubereitet wurde. Die Erlöse der anschließenden eat! berlin Benefiz Weinversteigerung, bei der ausgewählte Wein-Raritäten zu Höchstpreisen ersteigert wurden, gingen an die „Berliner Tafel e.V.“ und die „Stiftung zum Wiederaufbau des Straußenhauses im Berliner Zoo“.</p>
<h4>Fortsetzung geplant</h4>
<p>Das eat! berlin Feinschmeckerfestival soll künftig jährlich im Herbst stattfinden. Damit wird Berlin um eine Attraktion reicher – für genussfreudige Berliner sowie für Berlin-Besucher. Und es unterstreicht, dass Berlin auch die Hauptstadt des Genusses ist. Denn keine andere Stadt in Deutschland hat eine so große kulinarische Vielfalt und gleichzeitig in Summe so viele mit Sterne, Hauben und Punkten prämierte Restaurants. </p>
<h3>Unternehmens- und Pressekontakt:</h3>
<p>Bernhard Moser, eat! berlin Festivalleiter <a href="mailto:bm@eat-berlin-festival">bm@eat-berlin-festival</a><br />
Claudia Mattheis, eat! berlin Geschäftsführerin <a href="mailto:cm@eat-berlin-festival.de">cm@eat-berlin-festival.de</a></p>
<h4>eat! berlin UG (haftungsbeschränkt)</h4>
<p>c/o mattheis werbeagentur GmbH • Saarbrücker Str. 36 • 10405 Berlin Prenzlauer Berg<br />
Telefon: +49 (0)30 . 34 80 633 &#8211; 0  • Telefax: +49 (0)30 . 34 80 633 33<br />
E-Mail: <a href="mailto:mahlzeit@eat-berlin-festival.de">mahlzeit@eat-berlin-festival.de</a><br />
<a href="http://www.eat-berlin-festival.de/" target="_blank">www.eat-berlin-festival.de</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Die fünf häufigsten Fehler in der Werbung im Mittelstand – und wie Sie diese vermeiden</title>
		<link>http://www.mattheis-berlin.de/die-fuenf-haeufigsten-fehler/</link>
		<comments>http://www.mattheis-berlin.de/die-fuenf-haeufigsten-fehler/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 12 Aug 2011 13:41:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketingkolumne]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.mattheis-berlin.de/?p=2568</guid>
		<description><![CDATA[Ihre Marketingstrategie ist nicht die des günstigen Me-too Produzenten? Dann verzichten Sie auch in Ihrer Kommunikation auf Kopien. Natürlich sollten Sie die Werbung Ihrer Wettbewerber kennen und wenn möglich auch konsequent sammeln, z. B. Broschüren und Anzeigen. Aber nicht, um diese dann als Blaupause für Ihre eigene Kampagne und Werbeaussagen zu nehmen. Ziel Ihrer Wettbewerbsrecherche ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h6 class="fancy_header"><span>1. Fehler: Die Werbung der Konkurrenz kopieren</span></h6>
<p>Ihre Marketingstrategie ist nicht die des günstigen Me-too Produzenten? Dann verzichten Sie auch in Ihrer Kommunikation auf Kopien. Natürlich sollten Sie die Werbung Ihrer Wettbewerber kennen und wenn möglich auch konsequent sammeln, z. B. Broschüren und Anzeigen. Aber nicht, um diese dann als Blaupause für Ihre eigene Kampagne und Werbeaussagen zu nehmen. Ziel Ihrer Wettbewerbsrecherche muss es sein, Ihr Unternehmen unverwechselbar zu positionieren. Und das gelingt Ihnen nur mit einer eigenständigen Werbeaussage und eigenem Stil, neuen Themen und Bildern.</p>
<h6 class="fancy_header"><span>2. Fehler: Keine Konsequenz in der Unternehmensdarstellung</span></h6>
<p>Flexibilität und neue innovative Ideen sind wichtig. Doch in der Darstellung Ihres Unternehmens sollten Sie auf Kontinuität achten. Und dies gilt sowohl optisch als auch inhaltlich. Wie soll sich ein Kunde an Sie erinnern, wenn Sie ihn immer wieder mit anderen Aussagen, Farben und Schriften konfrontieren? Achten Sie also vom Briefpapier bis zum Firmenwagen auf ein einheitliches Erscheinungsbild. Stellen Sie aber auch sicher, dass Ihre Werbeaussagen und Leistungen in Broschüren, Flyern, Webseiten, Verkaufsgesprächen etc. nicht voneinander abweichen.</p>
<h6 class="fancy_header"><span>3. Fehler: Werben ohne Plan</span></h6>
<p>„Die Tageszeitung bietet gerade Sonderkonditionen für Anzeigen, das probiere ich jetzt mal.” „Alle sind in den Gelben Seiten, darum werbe ich da auch.” Doch liest Ihre Zielgruppe diese Tageszeitung? Und wird in den Gelben Seiten überhaupt nach Ihnen gesucht oder kommen die Kunden eher über Suchmaschinen? Natürlich können auch spontane Aktionen zu überraschenden Erfolgen führen. Aber nur dann, wenn Sie zufällig genau zum richtigen Zeitpunkt das passende Angebot über den optimalen Kanal verbreitet haben. Auf Dauer wird Ihre Werbung aber nur wirksam sein, wenn Sie diese planen und regelmäßig den Erfolg überprüfen.</p>
<h6 class="fancy_header"><span>4. Fehler: Langweilige Werbung in der B2B-Kommunikation</span></h6>
<p>Das Geschäft „business-to-business” (B2B) funktioniert natürlich anders als das mit Privatkunden: oft beeinflussen unterschiedliche Abteilungen den Kaufprozess, die Volumina sind größer, die Produkte häufig erklärungsbedürftiger und der Verhandlungsprozess komplizierter. Aber auch B2B-Entscheider haben ein limbisches System – das Gehirn der Emotionen – welches bei jeder Entscheidung aktiv ist. Dieses System will unterhalten werden und bestraft Langeweile mit Desinteresse. Dabei ist es egal, ob es sich um die Bestellung einer Turbine oder den privaten Kauf eines Schokoriegels handelt. Haben Sie also auch in Ihrer B2B-Kommunikation Mut zu neuen Werbeideen, frischem Design, ungewöhnlichen Bildern und überraschenden Texten.</p>
<h6 class="fancy_header"><span>5. Fehler: Nicht auf den Erfolg der Werbung eingestellt sein</span></h6>
<p>Zu welcher Reaktion Sie Ihre Kunden in Ihrer Werbung auch auffordern, z. B. Probeangebot testen, Infomaterial bestellen oder Termin vereinbaren. Stellen Sie rechtzeitig sicher, dass alle Ihre Mitarbeiter diese Werbeaktion kennen und genau wissen, was mit den Kundenreaktionen geschehen soll. Sorgen Sie außerdem dafür, dass Ihr Unternehmen nach dem Erscheinen Ihrer Werbung persönlich, telefonisch oder über das Internet erreichbar ist und eingehende Anfragen umgehend beantwortet werden.</p>
<h3>Praxis-Tipps: Werbeplanung</h3>
<p><strong>Um Ihre Werbung erfolgreich zu planen, beantworten Sie folgende Fragen:</strong></p>
<p><strong>• Wie war der Erfolg der bisherigen Werbemaßnahmen?</strong><br />
Wie viele neue Kunden kamen nach der letzten Anzeige oder dem Mailing? Wie sind die Zugriffszahlen auf Ihre Webseite?</p>
<p><strong>• Wie werben Ihre Wettbewerber?</strong><br />
Beobachten Sie permanent den Markt und sammeln Sie möglichst viele Informationen.</p>
<p><strong>• Welche Ziele verfolgen Sie mit Ihrer Werbung?</strong><br />
Wie viele Neukunden wollen Sie z. B. gewinnen oder welche Umsatzsteigerung möchten Sie erreichen? </p>
<p><strong>• Wie hoch ist Ihr Werbebudget?</strong><br />
Sie können sich dafür u. a. an den Ausgaben des Vorjahres orientieren, an den Aktivitäten Ihres stärksten Wettbewerbers oder idealerweise an Ihren Werbezielen.</p>
<p><strong>• Welche Zielgruppen wollen Sie mit welchen Angeboten erreichen?</strong><br />
Wenn Sie mit Ihren Produkten unterschiedliche Zielgruppen ansprechen, dann müssen Sie dies in Ihrer Werbung berücksichtigen. Ein Tischler kann sowohl Privatleute als auch Architekten und Hausverwaltungen als Kunden ansprechen. </p>
<p><strong>• Was ist Ihre Werbebotschaft?</strong><br />
Die AIDA Formel beschreibt den idealen Verlauf einer wirksamen Werbebotschaft:</p>
<h6 class="fancy_header"><span>A = Attention</span></h6>
<p>Machen Sie optisch oder inhaltlich Ihre potenziellen Kunden auf Ihr Angebot aufmerksam. </p>
<h6 class="fancy_header"><span>I = Interest</span></h6>
<p>Wecken Sie das Interesse, indem Sie die Lösung für sein Kundenproblem aufzeigen.</p>
<h6 class="fancy_header"><span>D = Desire</span></h6>
<p>Entfachen Sie Emotionen und das Verlangen, die Lösung zeitnah besitzen zu wollen. Ein zeitlich begrenztes Angebot kann zudem ein Gefühl der Dringlichkeit auslösen.</p>
<h6 class="fancy_header"><span>A = Action</span></h6>
<p>Machen Sie eine klare Anweisung, welcher Schritt als nächstes nötig ist. Ihre Werbung muss immer eine klare Handlungsaufforderung beinhalten.</p>
<p><strong>• Wie ist Ihr Zeitplan für das Jahr?</strong><br />
Berücksichtigen Sie z. B. Messen oder besondere Anlässe wie Jubiläen, Sonderaktionen oder neue Produkte, die Sie bewerben wollen. Und überlegen Sie, wann der richtige Zeitpunkt für die einzelnen Werbemaßnahmen ist, um Ihre Zielgruppe tatsächlich zu erreichen. Verteilen Sie dann Ihr Werbebudget auf die Monate oder sogar Wochen beziehungsweise Tage. </p>
<p><strong>• Wie organisieren Sie den Ablauf der Werbeaktionen?</strong><br />
Planen Sie die notwendigen Ressourcen (z. B. Zeit, Technik und Wissen) bei Ihren Mitarbeitern. Oder überlegen Sie, für welche Maßnahmen Sie eine Werbeagentur beauftragen wollen.</p>
<p><strong>• Wie kontrollieren Sie den Erfolg Ihrer Werbung?</strong><br />
Befragen Sie neue Interessenten, ob diese aufgrund Ihrer Werbung kamen. Integrieren Sie eine Besucherstatistik in Ihre Webseite, um Seitenaufrufe zu kontrollieren. Fügen Sie Ihrer Printwerbung Feedbackformulare bei und kon­trollieren Sie den Rücklauf.</p>
<p><cite>Claudia Mattheis<br />
Artikel aus: Der Mittelstand. 4/2011 – Das Unternehmermagazin des BVMW</cite><br />
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		</item>
		<item>
		<title>Warum soll ein Kunde ausgerechnet bei Ihnen kaufen?</title>
		<link>http://www.mattheis-berlin.de/warum-soll-ein-kunde-ausgerechnet-bei-ihnen-kaufen/</link>
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		<pubDate>Fri, 01 Jul 2011 12:37:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketingkolumne]]></category>

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		<description><![CDATA[Nur wer sich richtig positioniert, hebt sich vom Wettbewerb ab. Aus Angst, einige Kunden nicht zu erreichen, arbeiten viele Unternehmer aber lieber nach dem Bauchladenprinzip. Das Ergebnis: Ein undeutliches Profil, welches niemanden wirklich anspricht. Seit fast 20 Jahren beraten wir Unternehmer aus dem Mittelstand. Und es gibt eine Frage, die wir fast immer beim ersten ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nur wer sich richtig positioniert, hebt sich vom Wettbewerb ab. Aus Angst, einige Kunden nicht zu erreichen, arbeiten viele Unternehmer aber lieber nach dem Bauchladenprinzip. Das Ergebnis: Ein undeutliches Profil, welches niemanden wirklich anspricht.</strong></p>
<p>Seit fast 20 Jahren beraten wir Unternehmer aus dem Mittelstand. Und es gibt eine Frage, die wir fast immer beim ersten Kundengespräch stellen: „Erklären Sie in wenigen Sätzen: Warum soll ich bei Ihnen kaufen und nicht beim Wettbewerb?”. Nur selten gibt es eine prägnante und schlüssige Erklärung. Meist folgen Allgemeinplätze wie „Guter Service.”, „Individuelle Lösungen.”, „Besserer Preis.” Auch wenn das alles stimmt, eine unverwechselbare Positionierung ist es nicht. Aber wenn Sie als Unternehmer schon nicht spontan sagen können, wo der Unterschied zu Ihrem Wettbewerber ist, wie soll Ihr Kunde das dann erkennen? Bevor Sie also Geld in Werbung investieren, überlegen Sie, wo Ihr Alleinstellungsmerkmal liegt. Und wenn Sie das defi niert haben, dann arbeiten Sie daran, es auch in wenigen Worten erklären zu können.</p>
<h3>Warum Sie Position beziehen müssen</h3>
<p>Jeder ist jeden Tag von unzähligen Werbebotschaften umgeben.<br />
Das gilt für private Konsumenten ebenso wie für Entscheider im B2BBereich.<br />
Die Folge: Wer etwas kaufen will benötigt immer länger, um das gesamte Angebot am Markt zu erfassen und zu bewerten. Weil gleichzeitig aber die Zeit knapper wird, freut sich der Kunde über alles, was ihm die Entscheidung erleichtert. Ihre Positionierung ist also ein Wegweiser: Zeigen Sie darum klar und schnell verständlich, wie sich Ihr Angebot von anderen unterscheidet und welchen Vorteil oder Nutzen es bietet.</p>
<p>Mit der richtigen Positionierung<br />
• erzielen Sie mehr Aufmerksamkeit der Kunden<br />
• ist sofort erkennbar, für wen Ihre Leistung bestimmt ist<br />
• werden Sie glaubwürdiger<br />
• wird Ihr Unternehmen schneller bekannt<br />
• vermeiden Sie Streuverluste bei Ihrer Werbung und sparen Werbekosten</p>
<p>Und was passiert, wenn Ihr Unternehmen nicht klar positioniert ist und Ihre Leistung austauschbar wirkt? Dann entscheiden Ihre Kunden nur noch nach dem Preis und sind zudem deutlich wechselwilliger. Wollen Sie das?</p>
<h3>Werden Sie zum Spezialisten</h3>
<p>„Alles unter einem Dach” – das Erfolgsrezept von früher funktioniert heute immer weniger. Das merken Kaufhäuser genauso wie mittelständische Unternehmen. Ein großes Angebot bedeutet nicht automatisch, dass sich auch das Kundenpotenzial vergrößert. Diversifi zierung erhöht die Kosten, aber nur selten den Ertrag. Zudem besteht die Gefahr, dass Sie sich „verzetteln”, Ihre Mitarbeiter überfordern und auf keinem Gebiet richtig gut sind. Defi nieren Sie also lieber das Geschäftsfeld, wo Sie ein Spezialist sind und eine bessere Leistung als Ihre Wettbewerber anbieten. Und tun Sie dann alles dafür, darin wirklich exzellent zu sein.</p>
<h3>Definieren Sie Zielgruppen und erforschen Sie Wünsche</h3>
<p>Menschen kaufen keine Produkte, sondern Problemlösungen und gute Gefühle. Darum ist die Voraussetzung für die richtige Positionierung immer die Definition der Zielgruppe und deren Bedürfnisse. Beantworten Sie folgende Fragen: Wer soll Ihr Produkt kaufen? Welches Problem können Sie lösen? Wem erleichtern Sie womit das Leben? Wie können Sie Ihre Kunden erfolgreich und glücklich machen?</p>
<h3>Womit können Sie sich positionieren?</h3>
<p>Analysieren Sie, wo die Stärken in Ihrem Unternehmen liegen und welches Alleinstellungsmerkmal glaubwürdig ist. Hier einige Ideen für eine Positionierung, die einzeln oder kombiniert funktionieren: </p>
<h6 class="fancy_header"><span>Produktinnovation</span></h6>
<p>Finden Sie die Nische in Ihrem Markt und füllen Sie diese mit einem neuen Produkt. Dies können neue Funktionen, Eigenschaften oder ein völlig neues Design sein. Beispiel Apple: Das Design ist stilprägend und mit Produktinnovationen wie iPhone und iPad wurden neue Märkte kreiert.</p>
<h6 class="fancy_header"><span>Service</span></h6>
<p>Analysieren Sie den Service Ihrer Wettbewerber, fragen Sie Kunden nach ihren Wünschen. Schauen Sie was fehlt und bieten Sie die Lösung. Das kann z. B. ein ExpressLieferservice für Leiterplatten, Kinderbetreuung im Möbelmarkt oder ein kostenloser Verleih von Schleifmaschinen im Holzhandel sein.</p>
<h6 class="fancy_header"><span>Problemlösungen</span></h6>
<p>So individuell wie die Menschen sind auch deren Probleme. Daraus kann ein lukrativer Markt entstehen für alle, die genau dieses Problem lösen. Z. B. der Lebensmittelversand mit Produkten für Allergiker oder das Modelabel mit schöner Kleidung für Schwangere und junge Mütter.</p>
<h6 class="fancy_header"><span>Herkunft</span></h6>
<p>Eine besondere Region aus der ein Produkt stammt, lange Firmengeschichte, alte Rezepte oder eine traditionelle Herstellungsart – all dies kann Basis für ein glaubwürdiges Alleinstellungsmerkmal sein. Wie z. B. SAL de IBIZA, Berliner Pilsner, Schwarzwälder Schinken.</p>
<h6 class="fancy_header"><span>Preis</span></h6>
<p>Premium- oder Niedrigpreis? Haben Sie hochwertige Produkte und eine kaufkräftige Zielgruppe, dann ist der Premium-Preis denkbar. Wollen Sie schnell hohen Absatz generieren und Marktanteile gewinnen, dann kann ein niedriger Preis der Kaufanreiz sein. Doch Vorsicht: Die Positionierung über den niedrigen Preis ist fast immer eine Einbahnstraße. Eine mögliche Alternative wäre z. B. mehr Leistung für das gleiche Geld anzubieten.</p>
<div class="fancy_titled_box">
<h3 class="fancy_titled_box_header">Praxis-Tipps Elevator Pitch</h3>
<div class="fancy_titled_box_content">
Ihre Positionierung ist klar – aber können Sie diese auch kurz und prägnant formulieren? Eine gute Übung dafür ist der „Elevator Pitch”. Das ist eine kurze Beschreibung Ihrer Leistung und deren Nutzen in 45 Sekunden. Stellen Sie sich vor, Sie fahren mit einem potentiellen Kunden im Hochhaus-Aufzug nach oben. Nützlich ist diese Kurzpräsentation aber auch z. B. bei der Vorstellrunde in einem Seminar, bei Branchentreffs, Messen oder der Telefonakquise.</p>
<h3>Kurzanleitung für Ihre 45-Sekunden-Präsentation:</h3>
<h4>1. Inhalt definieren</h4>
<p>Legen Sie fest, ob Sie das ganze Unternehmen oder nur ein einzelnes Produkt präsentieren wollen.</p>
<h4>2. Einstiegs-These entwickeln</h4>
<p>Steigen Sie mit einer witzigen oder provokanten These, Frage oder Metapher ein.</p>
<h4>3. Klar und verständlich formulieren</h4>
<p>Sprechen Sie in Bildern, vermeiden Sie Fremdwörter und abstrakte Formulierungen. Und verwenden Sie rhetorische Fragen.</p>
<h4>4. Gelöste Probleme beschreiben</h4>
<p>Erklären Sie keine Produkte oder Methoden. Erzählen Sie, welches Problem Sie lösen können.</p>
<h4>5. Vorteil nennen</h4>
<p>Sagen Sie, was Ihr Kunde für einen Vorteil hat, wenn er Sie beauftragt.</p>
<h4>6. Zum Handeln auffordern</h4>
<p>Was soll Ihr Zuhörer tun? Z. B. Termin vereinbaren, anrufen, Mail schicken, Website ansehen, …</p>
<h4>7. Üben und Wiederholen</h4>
<p>Nutzen Sie jede Gelegenheit zum Vortrag, optimieren Sie Ihren Text permanent.
</p></div>
</div>
<p><cite>Claudia Mattheis<br />
Artikel aus: Der Mittelstand. 3/2011 – Das Unternehmermagazin des BVMW – 01.07.2011</cite><br />
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		</item>
		<item>
		<title>Warum 84 Prozent der Präsentationen einschläfern</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Apr 2011 14:09:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketingkolumne]]></category>

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		<description><![CDATA[So kommt Ihre Botschaft erfolgreich an Thomas R. musste ein Gähnen unterdrücken. Eigentlich hatte ihn das Thema des Vortrages brennend interessiert. Aber jetzt neigte sich sein Kopf langsam, aber unaufhörlich nach unten. Der wegen der Beamerpräsentation leicht abgedunkelte Raum tat ein Übriges, um die einschläfernde Wirkung der PowerPoint-Präsentation zu unterstreichen. Er konnte sich nicht mehr ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>So kommt Ihre Botschaft erfolgreich an</h3>
<p><strong>Thomas R. musste ein Gähnen unterdrücken. Eigentlich hatte ihn das Thema des Vortrages brennend interessiert. Aber jetzt neigte sich sein Kopf langsam, aber unaufhörlich nach unten. Der wegen der Beamerpräsentation leicht abgedunkelte Raum tat ein Übriges, um die einschläfernde Wirkung der PowerPoint-Präsentation zu unterstreichen. Er konnte sich nicht mehr konzentrieren, seine Gedanken schweiften ab …</strong></p>
<p>Vielleicht kommt Ihnen dies irgendwie bekannt vor. Vielleicht sogar aus eigenem Erleben. Umfragen jedenfalls besagen, dass etwa 84 Prozent aller Präsentationen als einschläfernd oder langweilig empfunden werden.</p>
<p>Woran liegt das? Und was können Sie in Ihrem nächsten Vortrag tun, damit Ihre Botschaft nicht nur ankommt, sondern dauerhaft hängen bleibt? Die Erfolgsmethoden aus der Werbung und neueste Ergebnisse aus der Gehirnforschung und dem Neuromarketing können Ihnen dabei behilflich sein. Denn wirklich gute Werbung macht Spaß und begeistert, bleibt im Kopf – und führt letztendlich auch zum Verkaufserfolg eines Produktes oder einer Dienstleistung.</p>
<h3>Werbespot oder Handbuch?</h3>
<p>Viele Vortragende begehen immer noch den großen Fehler, das Handout mit der Live-Präsentation gleichzusetzen und so viele (Text-) Informationen wie nur möglich einzubauen. Dabei übersehen sie, dass beide völlig unterschiedliche Funktionen haben. In einem persönlichen Vortrag wollen Sie Ihr Publikum gewinnen und überzeugen – ähnlich wie ein Werbespot oder ein Entertainer. Ein Handout hingegen ist zum Nachlesen oder zur vertiefenden Information gedacht – vergleichbar mit der Produktbeschreibung oder einer Bedienungsanleitung. Und es gibt kaum Langweiligeres, als so etwas vorgelesen zu bekommen.</p>
<h3>Tipps aus der Werbung</h3>
<p>Wenn Sie Ihre Zuhörer fesseln, wachhalten und überzeugen wollen, dann müssen Sie nicht einmal ein begnadeter Redner sein – obwohl das natürlich nicht schadet. Aber auch als weniger eloquenter Redner können Sie sogar „standing ovations” nach Ihrer erfolgreichen Präsentation erhalten. Sie müssen dazu nur die Mechanismen guter Werbung nutzen. Voraussetzung ist allerdings, dass Sie sich in Ihrem Thema wirklich gut auskennen, bestens vorbereitet sind und Ihre Kernbotschaft in ein bis zwei Sätzen erzählen können. Die Einlasskontrolle im Gehirn austricksen Wie bei einem Werbespot geht es in einer Präsentation darum, wie Sie diese Botschaft in den Köpfen Ihrer Zuhörer verankern. Dazu müssen Sie an der „Türsteherin” des Gehirns vorbei, der Amygdala, die im präfrontalen Kortex gleich hinter den Augen liegt. Sie entscheidet darüber, ob eine Information relevant ist, ins Hirn eingelassen wird und abgespeichert wird. Nach neuesten neuronalen Forschungen macht sie das unter ganz bestimmten Bedingungen. Im Buch „Was bleibt” haben die amerikanischen Autorenbrüder Chip und Dan Heath diese zu folgenden Regeln verdichtet:</p>
<h4>1. Sagen Sie es so einfach wie möglich</h4>
<p>Nutzen Sie das KISS-Prinzip aus Marketing und Werbung: „Keep It Short and Simple!” Handeln Sie auch in einem Vortrag danach. Streichen Sie jeden überflüssigen Text auf der Folie. Längere oder verschachtelte Sätze sind tabu. Bringen Sie die Kernaussage in möglichst einfachen und klaren Worten auf den Punkt.</p>
<h4>2. Überraschen Sie durch Unerwartetes</h4>
<p>Nichts langweilt unser Gehirn mehr, als Routine oder die Entsprechung der Erwartungshaltung. Das ist eine gute Eigenschaft, wenn wir duschen, Zähne putzen oder uns die Schuhe zubinden – wir können über andere Dinge nachdenken. Es ist aber dann kontraproduktiv, wenn Sie etwas Wichtiges mitteilen wollen. Nehmen Sie zum Beispiel einen realen Gegenstand mit, mit dem Sie etwas demonstrieren. Zünden Sie doch einen 50 Euro-Geldschein an, wenn Sie Verschwendung aufzeigen wollen (es muss ja nicht unbedingt ein echter sein). Lassen Sie die Zuhörer etwas anfassen, riechen oder schmecken. Als ein Kunde neuen Input für ein vegetarisches Food-Produkt suchte, haben wir eine Idee gleich mit den passenden Gewürzen umgesetzt, gekocht und zur Verkostung angeboten.</p>
<h4>3. Werden Sie konkret</h4>
<p>Politiker sind Meister im Unkonkreten. Auch Ärzte sind manchmal nicht konkret, sondern verlieren sich gerne in abstrakten Begriffen, auch gerade um eben nicht verstanden zu werden. Zum Beispiel bedeutet die Diagnose „idiopathische Kardiomyopathie” nichts anderes als „Wir haben keine Ahnung, was mit Ihrem Herzen nicht stimmt”. Wenn Sie also Ihre Zuhörer wirklich erreichen wollen, meiden Sie Textbausteine à la „kundenorientierte visionäre Paradigmen” oder „strategisch logistische Werte”. Bleiben Sie konkret und verständlich. Gerade auch, wenn Sie vor Experten und Fachpublikum referieren. Denn auch Professoren, Ärzte und Ingenieure haben Dopamin und schütten Endorphine aus.</p>
<h4>4. Seien Sie glaubwürdig</h4>
<p>Wenn Sie zum Beispiel über die Nachhaltigkeit über die gesamte Wertschöpfungskette in Ihrem Unternehmen referieren, halten Sie doch einfach mal ein Foto Ihrer Tochter oder Ihres Patenkindes in die Runde und erzählen: „Das ist Marie. Sie ist 8 Jahre alt. Sie ist der Grund, warum ich mich ganz persönlich dafür einsetze, dass die Umwelt so wenig wie möglich durch unsere Produkte belastet wird.” Das wird stärker haften bleiben als ein Bullet Point. </p>
<h4>5. Zielen Sie auf Emotionen</h4>
<p>Gefühlte Informationen bleiben hängen. In Japan wurden über 10.000 Menschen durch das Erdbeben getötet, Hunderttausende sind obdachlos. Das schockiert uns und macht uns betroffen. Es sind jedoch abstrakte Zahlen, und es ist schwer, sich mit Zahlen zu identifizieren. Aber das Foto einer einzelnen, verzweifelt weinenden jungen Frau, die fassungslos vor den Trümmern ihres Hauses zusammengesunken ist, das berührt uns tief im Inneren.</p>
<h4>6. Erzählen Sie Geschichten</h4>
<p>Unser Gehirn liebt Geschichten. Eine Geschichte ist zwar nicht so stark wie etwas selbst Erlebtes, aber es ist die nächstbeste Alternative. Unser gesamtes Menschheitswissen und unsere Ethik sind mittels Geschichten überliefert. Die Fabel vom Fuchs und den Trauben, die zu hoch hängen, ist viel eingängiger und schneller verständlich als eine theoretische Abhandlung über den „Versuch, einer konfliktären Situation nachträglich einen rationalen Sinn zu geben” (Wikipedia), also das Schönreden einer Niederlage.</p>
<h3>Praxis-Tipps für Ihre nächste Präsentation</h3>
<h6 class="fancy_header"><span>Stichworte statt ganzer Sätze verwenden</span></h6>
<p>Ganze Sätze verführen dazu, sie Wort für Wort vorzulesen. Ihre Zuhörer lesen diese Sätze ebenfalls – meist schneller als Sie – und können Ihnen in diesem Moment nicht mehr zuhören. Denn beim Hören und Lesen werden die gleichen Hirnareale benutzt. Glauben Sie niemandem, der behauptet, das ginge gleichzeitig. Ein Stichwort hingegen ist schnell erfasst, wird als Anker für das Gesagte verstanden und man hört Ihnen weiter konzentriert zu. Auch Sie selbst wählen zu diesem Stichwort Ihre eigenen Worte – die immer stärker wirken, als etwas vorzulesen.</p>
<h6 class="fancy_header"><span>Überflüssigen Text, Logos und Symbole entfernen</span></h6>
<p>Datum, Copyright, Unternehmenslogo, Autorenname – das macht im Handout als Kopierschutz und Absenderangabe durchaus Sinn bzw. ist ein Muss. Bei Ihrer Präsentation sollte dies aber nur auf die Eingangs- und Abschlussfolie. Denn in den Vortragsfolien lenkt jeder Zusatz nur vom eigentlichen Inhalt ab. Hier reicht es vollkommen aus, ein vorhandenes unternehmenseigenes Corporate Design auf die Schriftfamilie und vielleicht deren Farbe in der Headline zu reduzieren.</p>
<h6 class="fancy_header"><span>Bilder, kurze Filme oder Tonbeiträge einbauen</span></h6>
<p>Wo ein Bild ein Wort ersetzen kann, nutzen Sie es. Es gibt inzwischen eine große Anzahl günstiger Bildarchive, die professionelle Fotos, Grafiken und auch Filmschnipsel für wenige Euro lizenzfrei anbieten, wie stockphoto.com oder fotolia.de. Und auch kostenloses Material zur freien Verwendung findet sich im Internet, wie zum Beispiel auf www.bildtankstelle.de und vielen anderen.</p>
<h6 class="fancy_header"><span>Weniger Text pro Folie zeigen</span></h6>
<p>Reduzieren Sie die Anzahl der Stichworte pro Folie. Wenn Sie eine Aufzählung von beispielsweise 6 Punkten haben, teilen Sie sie in 2 Folien à 3 Punkten. Damit geben Sie Ihren Zuhörern eine kurze Verschnaufpause. Und besser, als sie alle auf einmal zu zeigen, ist die Nutzung der Funktion in PowerPoint oder Keynote, sie hintereinander auf Klick erscheinen zu lassen.</p>
<h6 class="fancy_header"><span>Große Schrift wählen</span></h6>
<p>In PowerPoint ist als Titel 44 Punkt Schriftgröße voreingestellt, Untertitel in 32 Punkt. 24 Punkt sollte das untere Limit sein, denn wenn jemand in den hintersten Reihen nicht lesen kann, worauf Sie sich beziehen, können Sie es auch gleich weglassen. Auch Fußnoten oder Fußzeilen sollten Sie weglassen. Im Handout wiederum machen sie durchaus Sinn und sorgen für Glaubwürdigkeit.</p>
<h6 class="fancy_header"><span>Maximal 2 unterschiedliche Schriftarten nutzen</span></h6>
<p>Schrift ist ein Vehikel und kein Selbstzweck, jedenfalls nicht in einer Präsentation (außer natürlich, Sie referieren über Schriftarten). Eine gängige Mischung ist zum Beispiel eine Serifenschrift wie Times und eine serifenlose wie Helvetica oder Arial. Zu viele unterschiedliche Schriften verwirren und lenken von der eigentlichen Aussage ab. Die Auszeichnungen für kursiv und fett (italic und bold) innerhalb der Schriftfamilien reichen in der Regel für unterschiedliche Betonungen und Hervorhebungen aus.</p>
<h6 class="fancy_header"><span>Weniger Animation ist mehr</span></h6>
<p>Nutzen Sie die mannigfaltigen verführerischen Animationsmöglichkeiten in PowerPoint sehr sparsam. Nichts nervt mehr als hereinwehende, herunterfallende, wirbelnde oder sich auflösende Texte und Bilder ohne Sinn und Verstand. Nutzen Sie sie nur, wenn es Ihre Aussagen zusätzlich unterstützen kann.</p>
<p><cite>Siegbert Mattheis<br />
Artikel aus: Der Mittelstand. 2/2011 – Das Unternehmermagazin des BVMW – 18.04.2011</cite><br />
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<div class="fancy_titled_box">
<h3 class="fancy_titled_box_header">Buchtipps</h3>
<div class="fancy_titled_box_content">
<h5>Neu präsentieren: Begeistern und überzeugen mit den Erfolgsmethoden der Werbung</h5>
<p>von Gerriet Danz, Campus Verlag – 2010, 254 Seiten, 19,90 Euro</p>
<h5>Was bleibt: Wie die richtige Story Ihre Werbung unwiderstehlich macht</h5>
<p>von Chip und Dan Heath, Hanser Verlag – 2008, 24,90 Euro
</p></div>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Darmkrebsmonat März: Jetzt an Vorsorgeuntersuchung  und richtige Ernährung für einen gesunden Darm denken</title>
		<link>http://www.mattheis-berlin.de/darmkrebsmonat-marz-jetzt-an-vorsorgeuntersuchung-und-richtige-ernahrung-fur-einen-gesunden-darm-denken/</link>
		<comments>http://www.mattheis-berlin.de/darmkrebsmonat-marz-jetzt-an-vorsorgeuntersuchung-und-richtige-ernahrung-fur-einen-gesunden-darm-denken/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 28 Feb 2011 15:21:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[SANATURA Darmflora Plus kann zusätzlich eine gesunde Darmflora und das Immunsystem unterstützen – das ganze Jahr. Zum zehnten Mal steht der März im Zeichen der Darmkrebsvorsorge. Familienministerin Dr. Kristina Schröder übernimmt die Schirmherrschaft für den diesjährigen Aktionsmonat, der von der Felix Burda Stiftung ausgerufen wurde. &#8220;Wir brauchen ein Bewusstsein dafür, dass Darmkrebs jeder bekommen kann ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter framed" height="482" width="568" alt="" title="" src="http://www.mattheis-berlin.de/wp-content/uploads/2011/03/darmflora_plus2.jpg" /></p>
<h4>SANATURA Darmflora Plus kann zusätzlich eine gesunde Darmflora und das Immunsystem unterstützen – das ganze Jahr.</h4>
<h3>Zum zehnten Mal steht der März im Zeichen der Darmkrebsvorsorge.</h3>
<p>Familienministerin Dr. Kristina Schröder übernimmt die Schirmherrschaft für den diesjährigen Aktionsmonat, der von der Felix Burda Stiftung ausgerufen wurde. &#8220;Wir brauchen ein Bewusstsein dafür, dass Darmkrebs jeder bekommen kann und dass es in der Verantwortung jedes Einzelnen liegt, rechtzeitig geeignete Vorsorgemaßnahmen zu ergreifen&#8221;, erklärt Familienministerin Kristina Schröder. Jährlich sterben in Deutschland 27.000 Menschen an den Folgen einer Darmkrebserkrankung. Dabei könnten durch Früherkennung sehr viele Darmkrebsfälle verhindert oder geheilt werden. Neben regelmäßigen Vorsorgeuntersuchungen hilft aber auch eine vollwertige, gesunde Ernährungsweise, das Risiko für Erkrankungen zu vermindern. Zusätzlich können mit SANATURA Darmflora Plus ganz einfach eine ausgeglichene Darmfunktion und ein intaktes Immunsystem unterstützt werden. Schon ein Löffel täglich des geschmacksneutralen Pulvers versorgt den Darm mit wichtigen Milchsäurebakterien und unterstützt so eine normale Verdauung. SANATURA Darmflora Plus muss nicht gekühlt werden, ist sehr ergiebig und enthält hoch dosierte Aktivkulturen. Es ist rezepturmäßig frei von Gluten, Hefe, Lactose und auch hervorragend für Kinder geeignet. SANATURA Darmflora Plus ist im Reformhaus oder unter <a href="http://natura.de/" target="_blank">www.natura.de</a> erhältlich.</p>
<h3>SANATURA Darmflora Plus: Gesunde Darmflora jeden Tag.</h3>
<p>Unterstützt die Darmfunktion, stärkt die Abwehrkräfte und erleichtert die Verdauung bei Milchzuckerunverträglichkeit.<br />
• Einfach täglich ins Müsli, in Joghurt, Quark oder in kalte Getränke einrühren<br />
• Enthält hoch dosiert aufeinander abgestimmt die Spezialstämme Lactobacillus acidophilus und Bifidobacterium lactis<br />
• Mit prebiotischer Oligofructose, um die guten Effekte der Aktivkulturen zu stärken<br />
• Mit Reismehl, um den Abbau der aggressiven Magensäure während der Magenpassage zu fördern und im Darm die Milchsäurebakterien zu schützen</p>
<p>Insgesamt sind fünf unterschiedliche Produkte von SANATURA für eine gesunde Darmflora erhältlich – alle wissenschaftlich geprüft und perfekt abgestimmt auf die unterschiedlichen Lebensumstände:<br />
• SANATURA Darmflora Plus – für starke Abwehrkräfte jeden Tag<br />
• SANATURA Darmflora Plus Travel – zum Schutz vor fremden Bakterien auf Reisen<br />
• SANATURA Darmflora Restore – hilft bei bzw. nach einer Antibiotika-Einnahme<br />
• SANATURA Darmflora AKUT – zur diätetischen Behandlung von Durchfallerkrankungen<br />
• SANATURA Darmflora Relax Kautabletten – bei Blähungen, Druck und Völlegefühl</p>
<p><cite>Quelle Zitat Dr. Kristina Schröder: Felix Burda Stiftung</cite></p>
<h3>Über NATURA / SANATURA:</h3>
<p>Unter der Marke SANATURA® werden die Produkte von NATURA zusammengefasst, die auf Basis natürlicher Vitalstoffe helfen, wichtige Körperfunktionen zu stärken und so Gesundheit und Wohlbefinden zu unterstützen. Seit 1901 ist NATURA als einer der Pioniere der Reformhausbewegung aktiv. Das mittelständische Privatunternehmen aus Hannover entwickelt hochwertige Lebens-, Arznei- und Nahrungsergänzungsmittel. NATURA-Produkte enthalten ausschließlich hochwertige, möglichst naturbelassene Zutaten. Schönende Bestandteile wie z.B. Geschmacksverstärker oder künstliche Farbstoffe sind tabu. Auch auf den Zusatz von künstlichen Konservierungsstoffen oder Antioxidationsmitteln wird völlig verzichtet. Alle Vorlieferanten müssen Herkunft und Qualität ihrer Waren transparent machen. Interne und externe Labore prüfen permanent die Beschaffenheit von Zutaten und Fertigprodukten. NATURA produziert somit konsequent nach den strengen &#8220;Neuform-Richtlinien&#8221; und außerdem gemäß des Qualitätsmanagementsystems IFS (International Food Standard). Das Produkt SANATURA Baobab 44 ist ausgezeichnet als „Reformprodukt des Jahres 2011“ in der Kategorie „Naturarznei Innovativ“. Insgesamt umfasst das Sortiment über 100 Produkte, die über die Reformhäuser in Deutschland oder den Natura-Onlineshop <a href="http://natura.de/" target="_blank">www.natura.de</a> verkauft werden. </p>
<h3>Unternehmenskontakt:</h3>
<p>Naturawerk®<br />
Gebr. Hiller GmbH &#038; Co. KG<br />
Neanderstraße 5<br />
D-30165 Hannover<br />
Ernährungsberatung: Dr. Susanne Fink-Tornau<br />
Telefon: 0511 3589626<br />
E-Mail: <a href="mailto:beratung@natura.de">beratung@natura.de</a><br />
<a href="http://natura.de/" target="_blank">www.natura.de</a></p>
<h3>Pressekontakt:</h3>
<p>Claudia Mattheis<br />
Saarbrücker Str. 36<br />
10405 Berlin<br />
Telefon: 030 3480633–0<br />
E-Mail: <a href="mailto:cm-presse@mattheis-berlin.de">cm-presse@mattheis-berlin.de</a></p>
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		<title>SANATURA Inulin Aktiv-Ballaststoff: Ohne Hunger gesund abnehmen</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Feb 2011 15:36:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Inulin Aktiv-Ballaststoff zügelt die Esslust, macht schneller satt und unterstützt das gesunde Abnehmen. Der Winterspeck muss weg und Diäten haben jetzt Hochkonjunktur. Doch der quälende Hunger beim Abnehmen lässt diese im Alltag schnell scheitern. Dabei können Heißhungerattacken ganz einfach verhindert werden: mit SANATURA Inulin Aktiv-Ballaststoff. Der prebiotische und leicht süßlich schmeckende Ballaststoff aus der Chicorée-Wurzel ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter framed" height="482" width="568" alt="" title="" src="http://www.mattheis-berlin.de/wp-content/uploads/2011/03/sanatura_inulin_2.jpg" /></p>
<h4>Inulin Aktiv-Ballaststoff zügelt die Esslust, macht schneller satt und unterstützt das gesunde Abnehmen.</h4>
<h3>Der Winterspeck muss weg und Diäten haben jetzt Hochkonjunktur.</h3>
<p>Doch der quälende Hunger beim Abnehmen lässt diese im Alltag schnell scheitern. Dabei können Heißhungerattacken ganz einfach verhindert werden: mit SANATURA Inulin Aktiv-Ballaststoff. Der prebiotische und leicht süßlich schmeckende Ballaststoff aus der Chicorée-Wurzel wird in Fruchtsäfte, Milchshakes, Joghurt, Quark oder Müsli eingerührt und macht schnell und langanhaltend satt – und das bei nur zwei Kalorien pro Gramm. Inulin ist ein wasserlöslicher Ballaststoff, der im Magen und Darm aufquillt. Dies führt zu einem frühzeitigen Sättigungsgefühl und hilft beim Kaloriensparen.<br />
Aber das Naturprodukt Inulin hat noch mehr positive Eigenschaften: Es ist glutenfrei, fördert die gesunde Verdauung, wirkt positiv auf die Darmflora und stärkt die körpereigenen Abwehrkräfte. Mit SANATURA Inulin Aktiv-Ballaststoff lassen sich außerdem leckere Fett-weg-Drinks mixen, die das gesunde Abnehmen ohne Hunger unterstützen. SANATURA Inulin Aktiv-Ballaststoff ist im Reformhaus oder unter <a href="http://natura.de/" target="_blank">www.natura.de</a> erhältlich.</p>
<h3>Drei leckere Fett-weg-Drinks mit SANATURA Inulin Aktiv-Ballaststoff</h3>
<h4>Inulin-Drink „Pur“:</h4>
<p>Für ein Glas = 1 TL Inulin mit 3 TL Instant-Haferflocken und 150 ml Diät-Kurmolke verrühren. (Ca. 99 kcal, 6 g Eiweiß, 16 g Kohlenhydrate, 1 g Fett)</p>
<h4>Inulin-Drink „Fruchtig“:</h4>
<p>Für ein Glas = 80 g tiefgefrorene Beerenmischung auftauen. Mit 1 TL Inulin, 3 TL Instant-Haferflocken, 1 TL Ananassaft und 150 ml Diät-Kurmolke pürieren. Nach Bedarf süßen. (Ca. 129 kcal, 7 g Eiweiß, 22 g Kohlenhydrate, 1 g Fett)</p>
<h4>Inulin-Drink „Herzhaft“:</h4>
<p>Für ein Glas =  80 g Salatgurke schälen und in kleine Würfel schneiden. Mit 1 TL tiefgefrorenen Salatkräutern, 1 TL Inulin, 3 TL Instant-Haferflocken und 150 ml Diät-Kurmolke pürieren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. (Ca. 115 kcal, 7 g Eiweiß, 19 g Kohlenhydrate, 1 g Fett)</p>
<h3>Kalorienarm, lecker und vielseitig verwendbar</h3>
<p>• SANATURA Inulin Aktiv-Ballaststoff eignet sich ideal als Zutat bei der Zubereitung kalorienarmer Speisen und Getränke, denn es liefert pro Gramm nur<br />
2 Kalorien. Empfehlenswert sind täglich 1-2 Esslöffel Inulin über den Tag verteilt.<br />
• Fettarme Speisen werden durch die Zugabe von Inulin besonders cremig.<br />
• Inulin eignet sich auch hervorragend zum Backen. Es erhöht den Ballaststoffanteil und sorgt für schöne, lockere Backwaren.</p>
<h3>Über NATURA / SANATURA:</h3>
<p>Unter der Marke SANATURA® werden die Produkte von NATURA zusammengefasst, die auf Basis natürlicher Vitalstoffe helfen, wichtige Körperfunktionen zu stärken und so Gesundheit und Wohlbefinden zu unterstützen. Seit 1901 ist NATURA als einer der Pioniere der Reformhausbewegung aktiv. Das mittelständische Privatunternehmen aus Hannover entwickelt hochwertige Lebens-, Arznei- und Nahrungsergänzungsmittel. NATURA-Produkte enthalten ausschließlich hochwertige, möglichst naturbelassene Zutaten. Schönende Bestandteile wie z.B. Geschmacksverstärker oder künstliche Farbstoffe sind tabu. Auch auf den Zusatz von künstlichen Konservierungsstoffen oder Antioxidationsmitteln wird völlig verzichtet. Alle Vorlieferanten müssen Herkunft und Qualität ihrer Waren transparent machen. Interne und externe Labore prüfen permanent die Beschaffenheit von Zutaten und Fertigprodukten. NATURA produziert somit konsequent nach den strengen &#8220;Neuform-Richtlinien&#8221; und außerdem gemäß des Qualitätsmanagementsystems IFS (International Food Standard). Das Produkt SANATURA Baobab 44 ist ausgezeichnet als „Reformprodukt des Jahres 2011“ in der Kategorie „Naturarznei Innovativ“. Insgesamt umfasst das Sortiment über 170 Produkte, die über die Reformhäuser in Deutschland oder den Natura-Onlineshop <a href="http://natura.de/" target="_blank">www.natura.de</a> verkauft werden. </p>
<h3>Unternehmenskontakt:</h3>
<p>Naturawerk®<br />
Gebr. Hiller GmbH &#038; Co. KG<br />
Neanderstraße 5<br />
D-30165 Hannover<br />
Ernährungsberatung: Dr. Susanne Fink-Tornau<br />
Telefon: 0511 3589626<br />
E-Mail: <a href="mailto:beratung@natura.de">beratung@natura.de</a><br />
<a href="http://natura.de/" target="_blank">www.natura.de</a></p>
<h3>Pressekontakt:</h3>
<p>Claudia Mattheis<br />
Saarbrücker Str. 36<br />
10405 Berlin<br />
Telefon: 030 3480633–0<br />
E-Mail: <a href="mailto:cm-presse@mattheis-berlin.de">cm-presse@mattheis-berlin.de</a></p>
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		<title>Neue Info-Seite rund um die gesunde Darmflora online</title>
		<link>http://www.mattheis-berlin.de/neue-info-seite-rund-um-die-gesunde-darmflora-online/</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Feb 2011 15:35:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[www.Gesunde-Darmflora.de informiert über den Darm sowie Durchfall, Reizdarm, Darmbeschwerden, Ernährung und Gesundheit. Der Darm ist das größte Immunorgan im Körper. Daher sind hier auch 80% aller Abwehrzellen angesiedelt. Zudem hat die Darmflora einen großen Anteil an der Verdauung. Doch wie kann der Darm bei seinem Abwehrjob unterstützt werden? Wie schützt man sich auf Reisen vor ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter framed" height="480" width="568" alt="" title="" src="http://www.mattheis-berlin.de/wp-content/uploads/2011/03/gesunde-darmflora_de2.jpg" /></p>
<h4><a href="http://www.gesunde-darmflora.de/" target="_blank">www.Gesunde-Darmflora.de</a> informiert über den Darm sowie Durchfall, Reizdarm, Darmbeschwerden, Ernährung und Gesundheit.</h4>
<p>Der Darm ist das größte Immunorgan im Körper. Daher sind hier auch 80% aller Abwehrzellen angesiedelt. Zudem hat die Darmflora einen großen Anteil an der Verdauung. Doch wie kann der Darm bei seinem Abwehrjob unterstützt werden? Wie schützt man sich auf Reisen vor Infektionen? Wie kann während und nach einer Antibiotika-Einnahme die gesunde Darmflora wiederhergestellt werden? Was tun bei akutem Durchfall? Wie verhält man sich bei Milchzuckerunverträglichkeit? Auf www.Gesunde-Darmflora.de gibt es jetzt Antworten auf diese Fragen sowie wichtige allgemeine Informationen über den Darm sowie Durchfall, Reizdarm, Darmbeschwerden, zu Ernährung und Gesundheit. Tipps, wie eine gesunde Darmflora unterstützt werden kann, runden das Angebot ab.</p>
<h3>Über NATURA / SANATURA:</h3>
<p>Unter der Marke SANATURA® werden die Produkte von NATURA zusammengefasst, die auf Basis natürlicher Vitalstoffe helfen, wichtige Körperfunktionen zu stärken und so Gesundheit und Wohlbefinden zu unterstützen. Seit 1901 ist NATURA als einer der Pioniere der Reformhausbewegung aktiv. Das mittelständische Privatunternehmen aus Hannover entwickelt hochwertige Lebens-, Arznei- und Nahrungsergänzungsmittel. NATURA-Produkte enthalten ausschließlich hochwertige, möglichst naturbelassene Zutaten. Schönende Bestandteile wie z.B. Geschmacksverstärker oder künstliche Farbstoffe sind tabu. Auch auf den Zusatz von künstlichen Konservierungsstoffen oder Antioxidationsmitteln wird völlig verzichtet. Alle Vorlieferanten müssen Herkunft und Qualität ihrer Waren transparent machen. Interne und externe Labore prüfen permanent die Beschaffenheit von Zutaten und Fertigprodukten. NATURA produziert somit konsequent nach den strengen &#8220;Neuform-Richtlinien&#8221; und außerdem gemäß des Qualitätsmanagementsystems IFS (International Food Standard). Mittlerweile umfasst das Sortiment 170 Produkte, die über die Reformhäuser in Deutschland oder den Natura-Onlineshop <a href="http://natura.de/" target="_blank">www.natura.de</a> verkauft werden. </p>
<h3>Unternehmenskontakt:</h3>
<p>Naturawerk®<br />
Gebr. Hiller GmbH &#038; Co. KG<br />
Neanderstraße 5<br />
D-30165 Hannover<br />
Ernährungsberatung: Dr. Susanne Fink-Tornau<br />
Telefon: 0511 3589626<br />
E-Mail: <a href="mailto:beratung@natura.de">beratung@natura.de</a><br />
<a href="http://natura.de/" target="_blank">www.natura.de</a></p>
<h3>Pressekontakt:</h3>
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10405 Berlin<br />
Telefon: 030 3480633–0<br />
E-Mail: <a href="mailto:cm-presse@mattheis-berlin.de">cm-presse@mattheis-berlin.de</a></p>
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		<title>SANATURA Baobab 44 ist &#8216;Reformprodukt des Jahres 2011&#8242; in der Kategorie &#8216;Naturarznei Innovativ&#8217;</title>
		<link>http://www.mattheis-berlin.de/sanatura-baobab-44-ist-reformprodukt-des-jahres-2011-in-der-kategorie-naturarznei-innovativ/</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Feb 2011 15:34:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[SANATURA Baobab 44 – das natürliche Fruchtpulver aus der afrikanischen Baobab-Frucht – wurde am 19. Januar 2011 in St. Moritz von einer Jury aus Reformhaus-Experten offiziell ausgezeichnet. Baobab unterstützt mit einer besonderen Kombination von löslichen und unlöslichen Ballaststoffen eine gesunde Verdauung und ist reich an Vitamin C, Calcium und Eisen. Mit der Wahl zum Reformprodukt ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter framed" height="480" width="568" alt="" title="" src="http://www.mattheis-berlin.de/wp-content/uploads/2011/03/baobab_reform_produkt_2.jpg" /><br />
SANATURA Baobab 44 – das natürliche Fruchtpulver aus der afrikanischen Baobab-Frucht – wurde am 19. Januar 2011 in St. Moritz von einer Jury aus Reformhaus-Experten offiziell ausgezeichnet. Baobab unterstützt mit einer besonderen Kombination von löslichen und unlöslichen Ballaststoffen eine gesunde Verdauung und ist reich an Vitamin C, Calcium und Eisen.</p>
<p>Mit der Wahl zum Reformprodukt des Jahres würdigte die Fachjury sowohl den besonderen Vitalstoffreichtum von SANATURA Baobab 44 als auch die Tatsache, dass das Fruchtpulver ein echtes, naturbelassenes Bioprodukt ist. SANATURA Baobab 44 besteht zu 100% aus der Frucht des Affenbrotbaumes, auch Baobab genannt. In Afrika werden die Baobab-Früchte traditionell vor allem zur Unterstützung der Darm- und Verdauungsfunktion eingesetzt. Darum gilt der Baobab auch als „kleine Apotheke“ oder „Zauberbaum“. Die Baobab-Früchte werden bis zu 40 cm lang. Im reifen Zustand ist ihr Fruchtfleisch trocken und pulverartig und bedarf keiner weiteren technischen Behandlung. Das Besondere an dem Baobab-Fruchtpulver ist die Kombination aus 22% löslichen und 22% unlöslichen Ballaststoffen. Diese kommt in der Pflanzenwelt sehr selten vor. Sie trägt zu Gesundheit und Wohlbefinden bei, denn viele Zivilisationserkrankungen gehen auch auf einen Mangel an Ballaststoffen in der Ernährung zurück. Baobab unterstützt effektiv viele Darmfunktionen und eine gesunde, regelmäßige Verdauung. Auch die Blutfettwerte können von einem hohen Anteil löslicher Ballaststoffe in der Ernährung profitieren. Selbst bei hoher Dosierung sind keine Nebenwirkungen bekannt. SANATURA Baobab 44 eignet sich damit auch für Schwangere und Kinder. </p>
<h3>Baobab: Schutz vor freien Radikalen</h3>
<p>Bekannt ist Baobab außerdem für seinen Reichtum an Vitamin C, Calcium, Eisen und seiner stark antioxidativen Wirkung: Durch ein günstiges Calcium-Phosphor-Verhältnis und die Kombination mit Vitamin C ist die Bioverfügbarkeit von Calcium und Eisen besonders gut. Die Abwehrkräfte werden durch den hohen Gehalt an Vitamin C natürlich gestärkt. Antioxidanzien schützen Zellen und Gefäße zusätzlich vor so genannten freien Radikalen. Neue Studien zeigen, dass Baobab viele bioaktive, sekundäre Pflanzenstoffe wie Triterpene, Flavonoide und Phenolverbindungen enthält. Wahrscheinlich werden Baobab-Früchte auch deshalb traditionell zur Unterstützung der Gesundheit verwendet. </p>
<h3>Verzehrsempfehlung:</h3>
<p>SANATURA Baobab 44  lässt sich als Fruchtpulver vielseitig verwenden, am besten eingerührt in Saft, Milch, Wasser, Müsli, Joghurt oder Quark. Bereits 2 gestrichene EL (ca. 12 g) Baobab44 liefern ca. 5,3 g Ballaststoffe und 35 mg natürliches Vitamin C und leisten damit einen wertvollen Beitrag zur täglichen Versorgung mit Ballaststoffen und Vitamin C.</p>
<h3>Über NATURA / SANATURA:</h3>
<p>Unter der Marke SANATURA® werden die Produkte von NATURA zusammengefasst, die auf Basis natürlicher Vitalstoffe helfen, wichtige Körperfunktionen zu stärken und so Gesundheit und Wohlbefinden zu unterstützen. Seit 1901 ist NATURA als einer der Pioniere der Reformhausbewegung aktiv. Das mittelständische Privatunternehmen aus Hannover entwickelt hochwertige Lebens-, Arznei- und Nahrungsergänzungsmittel. NATURA-Produkte enthalten ausschließlich hochwertige, möglichst naturbelassene Zutaten. Schönende Bestandteile wie z.B. Geschmacksverstärker oder künstliche Farbstoffe sind tabu. Auch auf den Zusatz von künstlichen Konservierungsstoffen oder Antioxidationsmitteln wird völlig verzichtet. Alle Vorlieferanten müssen Herkunft und Qualität ihrer Waren transparent machen. Interne und externe Labore prüfen permanent die Beschaffenheit von Zutaten und Fertigprodukten. NATURA produziert somit konsequent nach den strengen &#8220;Neuform-Richtlinien&#8221; und außerdem gemäß des Qualitätsmanagementsystems IFS (International Food Standard). Mittlerweile umfasst das Sortiment 170 Produkte, die über die Reformhäuser in Deutschland oder den Natura-Onlineshop <a href="http://natura.de/" target="_blank">www.natura.de</a> verkauft werden. </p>
<h3>Unternehmenskontakt:</h3>
<p>Naturawerk®<br />
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D-30165 Hannover<br />
Ernährungsberatung: Dr. Susanne Fink-Tornau<br />
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E-Mail: <a href="mailto:beratung@natura.de">beratung@natura.de</a><br />
<a href="http://natura.de/" target="_blank">www.natura.de</a></p>
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